Biennale von Venedig: eine gemischte zentrale Ausstellung

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Unter dem Titel „Stangers Everywhere“ präsentiert das 60e Edition bietet mehr als 300 oft wenig bekannte Künstler auf einem eher sanften Weg.


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Jean-Marie Wynants


Journalistin im Fachbereich Kultur

Von Jean-Marie Wynants

Veröffentlicht am 05.01.2024 um 15:28 Uhr
Lesezeit: 2 Min

ICHAls unverzichtbares künstlerisches Ereignis bietet die Biennale von Venedig eine 60e Ausgabe, die wir gerne bedingungslos genossen hätten. Sein Titel Überall Fremde (Foreigners Everywhere) und die Persönlichkeit ihres Gastkurators, des Brasilianers Adriano Pedrosa, ließen die Möglichkeit einer einzigartigen Reise voller Entdeckungen vermuten. Seit zwei Jahren wird ständig wiederholt, dass Pedrosa in sechzig Ausgaben der erste lateinamerikanische Kurator der Biennale und noch mehr der erste aus der südlichen Hemisphäre war.

Letzterer erklärte seinerseits, dass diese Ausstellung „eine Provokation“ sei, da die Idee darin bestehe, den Blick von westlichen Künstlern wegzubewegen und sich auf andere Länder zu konzentrieren, die bei dieser Veranstaltung im Allgemeinen nicht sehr präsent seien: l Afrika, Lateinamerika und Mittlerer Osten.



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