Hajrah und Wazeerudeen Ishmaël: durch Kunst verbunden

Hajrah und Wazeerudeen Ishmaël: durch Kunst verbunden
Hajrah und Wazeerudeen Ishmaël: durch Kunst verbunden
-

Kunst ist im Leben von Hajrah Ismaël allgegenwärtig. Diese Leidenschaft für die Kunst, die sie sorgfältig pflegte, fand auch bei ihrem Sohn Wazeerudeen Anklang. Als leidenschaftliche Bewunderer der Kunst in all ihren Formen verbindet sie eine tiefe Verbundenheit mit dieser kreativen Disziplin.

Im Alter von 23 Jahren ist Wazeerudeen Ismaël ein Meister der Konditorkunst. Viel mehr als ein einfacher Konditor verwandelt er seine süßen Kreationen in wahre Kunstwerke, indem er Zeichnungen und künstlerische Elemente hinzufügt. Diese künstlerische Note, die seine Freuden auszeichnet, stammt von seiner Mutter Hajrah, einer Künstlerin, die sich durch chinesische Malerei auszeichnet.

„Ich interessiere mich für Kunst. Als ich klein war, habe ich mir die Gemälde meiner Mutter angesehen und wollte wie sie zeichnen. Meine Lehrer haben mir beim Zeichnen im College sehr geholfen. Meine Mutter hat mir auch viele Dinge beigebracht. Da ich schon immer eine Liebe zur Natur hatte, habe ich das, was ich sah, mit der Technik von Wasserfarben und Buntstiften auf Papier wiedergegeben“, erinnert sich Wazeerudeen Ismaël.

Wazeerudeen Ismaël hat an mehreren Malwettbewerben teilgenommen und mehrere erste Preise gewonnen. Malen ist für ihn eine nebenberufliche Leidenschaft, und seine Mutter ist sehr stolz darauf.

„Kunst bringt mir so viele Vorteile. Ich male jeden Tag und der innere Frieden, den es mir bringt, ist unglaublich. Diese Erfahrung wollte ich meinen Söhnen nicht vorenthalten. Wazeerudeen fühlte sich schon immer sehr zur Malerei hingezogen“, betont Hajrah Ismaël, Mutter von zwei Kindern.

Im Jahr 2020 entwarfen Hajrah und Wazeerudeen im Herzen von Chinatown ein Wandgemälde mit einer Botschaft gegen Rassismus.

Hajrah Ismaëls Leidenschaft für chinesische Malerei reicht bis ins Alter von 18 Jahren zurück. Schon in der Schule fühlte sie sich sehr zum Kunstunterricht hingezogen und nach ihrem Studium nahm sie an Kursen am MGI teil. Allerdings war sie von den dort erlernten Techniken nicht wirklich begeistert, bis sie am Tag des Chinesischen Kulturzentrums (CCC) die chinesische Tuschemalerei für sich entdeckte. Als Mitglied der Fine Arts Association des CCC gibt sie auch Unterricht für junge Menschen.

Da beide leidenschaftliche Kunstliebhaber sind, ist die Beziehung zwischen Mutter und Sohn untrennbar mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft verbunden. „Wir unterstützen uns gegenseitig. Manchmal, wenn sie in ihre Malerei vertieft ist, biete ich ihr Ideen an, und sie macht dasselbe mit mir. Diese schöne Verbindung, die wir rund um die Kunst teilen, ist wertvoll“, sagt der junge Mann.

-

NEXT Um ein wenig Sonnenschein in Ihr Interieur zu bringen, wählen Sie diese modische Farbe