Was passiert in dieser Stadt an der Marne?

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© PIXABAY

– Acht Kinder wurden ins Krankenhaus gebracht.

An diesem Donnerstag, 9. Juni, neun Studierende Kindergarten und drei Erwachsene (kommunale Horte) erkrankten in Fère-Champenoise an der Marne. Sie fühlten die gleichen Symptome als die von Kindern, die nach Angaben von seit drei Wochen vergiftet wurden L’Union, nämlich Juckreiz, Kopfschmerzen und Übelkeit. Aber zum ersten Mal seit Anfang diese VergiftungsserieBetroffen sind vor allem Kindergartenschüler.

Diese Beschwerden ereigneten sich im Freien, in der Nähe der Turnhalle dieser Stadt mit 2.170 Einwohnern. „Die Kinder waren vor der Turnhalle und dem Spielplatz, sie sind ein bisschen gelaufen und haben sich dann ausgeruht. Aber als sie gingen, fühlten sie sich schlecht.“, vertraut Bürgermeister Gérard Gorisse. Letzteres ging an das Vereinshaus Yvette-Vignon, wo nach Schließung des Kindergartens eine Mindestbetreuung organisiert wird. Anschließend wurden acht Kinder in die Kinderabteilung des Krankenhauses Châlons-en-Champagne transportiert, darunter einige waren mit Sauerstoff versorgt.

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Mehrere Kinder anwesend hohe Kohlenmonoxidwerte im Blut, obwohl diese Ursache bei den ersten Analysen als Ursache der Symptome ausgeschlossen werden konnte. „Wir müssen die Ressourcen bereitstellen“, sagt Bürgermeister Gérard Gorisse. „Ich gehe heute Abend (Donnerstag) zur Präfektur und sage ihnen: „Ich möchte, dass wir das Grundwasser analysieren.“ Wir müssen eine Lösung finden! So können wir nicht bleiben.“fährt der Gemeinderat fort. Auch ein Treffen war geplant Donnerstag, um eine Bestandsaufnahme der Lage vorzunehmen.

„Ich glaube, wir haben in Fère-Champenoise ein hydraulisches Problem. Letzte Nacht um 5 Uhr gab es erneut heftige Niederschläge. Vielleicht passiert etwas, das ich nicht erklären kann.bedauert Gérard Gorisse. „Bereits am ersten Tag der Vergiftungen, Donnerstag, 30. Mai, gab es Regen, Regen und Regen. Da ist etwas, das mich stört. Das würde immer noch bedeuten, dass es einen chemischen Effekt im Boden gibt, der aufwacht.“, er addiert. Nach Angaben der Präfektur Marne Im Moment wird kein Weg bevorzugt. Tatsächlich ist Acetylen nicht die Ursache für Unbehagen bei Kindern.

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