Laurent Lafitte: Der französische Star trifft eine radikale Entscheidung und gibt präzise Erklärungen für seine Wahl

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Er ist einer der französischen Schauspieler, die sich erst spät im Leben der breiten Öffentlichkeit offenbarten. Mittlerweile fünfzig Jahre alt, vervielfacht Laurent Lafitte seine Filmprojekte bis 2020, als er bei seinem ersten Film Regie führte: Der Ursprung der Welt. Er spielt die Hauptfigur neben Karin Viard, Nicole Garcia und Vincent Macaigne.

Und da ist die unwiderstehliche Komödie Papa oder Mama, Der französische Schauspieler vervielfacht weiterhin seine Rollen, jede so unterschiedlich wie die andere. Kürzlich überraschte er die Zuschauer mit seiner Interpretation von Bernard Tapie in der gleichnamigen Netflix-Serie und wird bald in dem Film zu sehen sein Der Graf von Monte Cristo, mit Pierre Niney und Anaïs Demoustier.

Vor einigen Tagen trat Laurent Lafitte auf den Bühnen der Comédie-Française auf Cyrano de Bergerac, in Richtung Emmanuel Daumas. Ein symbolischer Ort, denn der Schauspieler selbst ist seit 2012 in der Comédie-Française ansässig. Doch an diesem Montag, dem 29. April, gab er am Ende der letzten Theateraufführung bekannt, dass er das Maison de Molière verlassen werde.

Laurent Lafitte hat woanders Wünsche

Eric Ruf, Generaldirektor der Comédie-Française, stellte klar, dass der Weggang von Laurent Lafitte auf seinen Wunsch zurückzuführen sei „sich voll und ganz seinen vielen externen Projekten widmen“. Allein im Jahr 2024 ist der französische Schauspieler für vier Filme im Casting. Darüber hinaus will er nächstes Jahr mit dem Schreiben seines zweiten Spielfilms beginnen.

Einen Schlussstrich unter das Theater zieht Laurent Lafitte allerdings nicht, ganz im Gegenteil. Er wird bald in der Besetzung des Musicals dabei sein La Cage aux Folles. Eines ist sicher: Dieses Theatergenre birgt die Gefahr, sich stark von der Comédie-Française zu unterscheiden, in der früher die großen Klassiker Marivaux, Renoir und sogar Shakespeare auftraten. Ein Sprung ins Ungewisse also.

Ein Kindheitstraum, der bald wahr wird

In den Spalten von FreigebenLaurent Lafitte kündigte seinen Abschied an“erschöpft, aber erfreut über die 52 ausverkauften Vorstellungen von Cyrano de Bergerac. Obwohl sie sehr bekannt ist, erfordert diese großartige Kulturinstitution, die Comédie-Française, viel Energie und Zeit.

Doch Laurent Lafitte ist nicht der erste französische Schauspieler, der das Haus Molière nach Jahren der Treue verlässt. Auch Pierre Niney schied 2015 nach fünf Jahren bei der Truppe aus den gleichen Gründen wie sein Kollege aus: um sich vielfältigeren Projekten zu widmen.

Dieser Kurswechsel wird es Laurent Lafitte daher ermöglichen, seinen Kindheitstraum zu verwirklichen: devenir Zaza im Broadway-Musical von Jerry Hermann und Harvey Firestein, La Cage aux Folles.

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