Tetouan Mediterranean Cinema Festival: „From Abdul to Leïla“ von Leïla Albayati gewinnt den Hauptpreis

Tetouan Mediterranean Cinema Festival: „From Abdul to Leïla“ von Leïla Albayati gewinnt den Hauptpreis
Tetouan Mediterranean Cinema Festival: „From Abdul to Leïla“ von Leïla Albayati gewinnt den Hauptpreis
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„From Abdul to Leïla“ erzählt die Geschichte von Leïla, einer jungen Künstlerin irakischer Herkunft, die unter Amnesie leidet und sich auf eine Reise auf der Suche nach ihren Wurzeln und der Wiederentdeckung ihrer Familie begibt, indem sie die arabische Sprache lernt und ihre Gedichte übersetzt verbannter Vater und vertieft sich in die Geschichte des Golfkrieges.

Der erste Werkpreis ging an den Film „Mein Vater ist nicht tot“ von Adil El Fadili, während der Preis der Jury – Mohammed Reggab – an die spanische Regisseurin Marta Lallana für ihren Film „Mujeres“ ging, und der Preis für das Drehbuch ging an den Türken Cemil Agacikoglu für seinen Film „The Reeds“.

Die Jury verlieh den Preis für männliche Interpretation an den türkischen Schauspieler Faruk Ozge für seine Rolle im türkischen Film „Faruk“ von Asli Ozge, während der Preis für weibliche Interpretation an die marokkanische Schauspielerin Anissa Lanaya für ihre Rolle in „Diary“ ging. von Mohammed Chrif Tribak. Den Kritikerpreis – Mustapha Mesnaoui – gewann der Film „Faruk“, während der italienische Film „Disco Boy“ von Giacomo Abbruzzese eine besondere Erwähnung von der Jury erhielt.

(Videobericht von Saïd Kadry)

Die Abschlusszeremonie, die in Anwesenheit des Gouverneurs der Provinz Tetouan, Abderrazzak Mansouri, stattfand, war geprägt von der Verleihung eines Sonderpreises an den marokkanischen Filmemacher Faouzi Bensaïdi und der Vorführung des Dokumentarfilms „Die Mutter aller Lügen“. , von Asmae El Moudir.

Neben den preisgekrönten Filmen zeichnete sich diese Ausgabe durch die Teilnahme des palästinensischen Films „Ein Haus in Jerusalem“ von Muayad Alayan und „Fonissa“ der griechischen Regisseurin Eva Nathena sowie der italienischen Filme „ La Bella Estate » von Laura Luchetti und „Pure Unknown“ von Mattia Colombo und Valentina Cocogna sowie der spanische Film „O Corno“ von Jaione Camborda.

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Das Festival war auch geprägt von Treffen unter den Themen „Marokkanisches Kino heute: neue Atemzüge, neue Wege“ und „Testing Eric Rohmer?“, bei denen Forscher, Akademiker, Kritiker, Regisseure und Schauspieler zusammenkamen.

Das Schulungsprogramm „Kinoprofis in Tetouan“, das zu einer jährlichen Tradition des Festivals geworden ist, ermöglichte es jungen Menschen mit Filmprojekten, Regisseure und Produzenten zu treffen, um die Möglichkeit zu suchen, ihre Filme zu verwirklichen, und darüber hinaus eine zu organisieren Drehbuchwettbewerb, bei dem 12 Drehbücher konkurrierten.

Von Le360 (mit KARTE)

05.05.2024 um 19:16 Uhr

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