Die ersten zehn Länder, die sich für das Finale qualifiziert haben, sind…

Die ersten zehn Länder, die sich für das Finale qualifiziert haben, sind…
Die ersten zehn Länder, die sich für das Finale qualifiziert haben, sind…
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Von unserem Sonderkorrespondenten in Malmö (Schweden)

Ein Exorzismus, leuchtende Kätzchen und slawische Emotionen … Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest am Dienstagabend in der Malmö Arena bot ein höchst ikonoklastisches Programm. Es zeigte sich auch, dass sich das Eingehen von Risiken auszahlte: Die gewagtesten Sets und Songs konnten sich durchsetzen.

Die von Bambie Thug gewirkten Zaubersprüche wirkten und ermöglichten seinem Land Irland die Teilnahme am Finale, was es seit 2018 nicht mehr gegeben hatte. Mit einer atemberaubenden Inszenierung, die einem schrecklichen Kurzfilm ähnelte, wusste der Künstler, wie er Eindruck hinterlassen konnte, indem er sein Land feierte nicht-binärer Natur, während sie sich auf eine Art Exorzismus dunkler Mächte einlässt.

Die kroatische Baby-Lasagne, in den Augen der Buchmacher großer Favorit, hat ohne große Überraschung ihr Ticket für das Finale gewonnen. Sein Mix aus Pop, Rock und Balkan-Folklore, ein explosiver Cocktail, den es je gab, geschüttelt von chaotischen Kameras, hat sein Publikum gefunden.

Finnische Patzer und Luxemburg kehren zurück

Auch die Qualifikation der Ukraine ist nicht überraschend. Auch hier konnte die Mischung aus Song und Rap mit einem epischen und mitreißenden Refrain problemlos überzeugen. Alyona Alyona und Jerry Heil mit ihren Teresa und Maria sind ernsthafte Anwärter auf den Sieg.

Das gilt auch für die finnischen Verrückten und ihre Keine Regeln „No Rules“, das eher wegen des großartigen Unsinns auf der Bühne im Gedächtnis bleibt als wegen seiner musikalischen Qualitäten.

Luxemburg profitierte zweifellos vom Glück des Geistes, denn das Gemälde war nicht das einfallsreichste. Das Großherzogtum kehrte zu einem Wettbewerb zurück, den es 1993 verlassen hatte. Tali wird sie singen Kämpfer Endlich.

Serbische, portugiesische und slowenische Balladen, unterstützt durch eine aufwendige Inszenierung, fanden ihr Publikum. Sowie der Allzweck-Popsong aus Zypern und der eingängigste Luktelk Litauisch.

Andererseits sind Polen, Moldawien, Aserbaidschan, Australien und Island die großen Enttäuschungen in diesem ersten Halbfinale. Für sie endet das Eurovision-Abenteuer dort.

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