Shakira wegen Steuerbetrugs angeklagt: Die Staatsanwaltschaft beantragt die Einstellung des Verfahrens

Shakira wegen Steuerbetrugs angeklagt: Die Staatsanwaltschaft beantragt die Einstellung des Verfahrens
Shakira wegen Steuerbetrugs angeklagt: Die Staatsanwaltschaft beantragt die Einstellung des Verfahrens
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das Essenzielle
Mangels ausreichender Beweise beantragt die spanische Staatsanwaltschaft die Einstellung eines Verfahrens gegen die Sängerin Shakira wegen Steuerbetrugs.

Gute Nachrichten für Shakira. Während die Sängerin gerade ein neues Album veröffentlicht hat und im Herbst 2024 eine neue Welttournee beginnen wird, gab die spanische Staatsanwaltschaft an diesem Mittwoch bekannt, dass sie die Einstellung des Verfahrens wegen Steuerbetrugs beantragt habe. In einem separaten Verfahren gelang es dem kolumbianischen Sänger Ende letzten Jahres, gegen die Zahlung einer hohen Geldstrafe einem Prozess zu entgehen.

„Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, dass es nicht genügend Beweise gibt“, um den kolumbianischen Künstler im Rahmen dieses Verfahrens wegen Steuerbetrugs im Zusammenhang mit dem Jahr 2018 strafrechtlich zu verfolgen, gab er in einer Pressemitteilung an. Ein Gericht am Stadtrand von Barcelona kündigte im Juli die Einleitung dieses Verfahrens gegen Shakira an, die verdächtigt wird, in Steueroasen ansässige Unternehmen genutzt zu haben, um ihr in diesem Jahr die volle Einkommens- und Vermögenssteuer zu entziehen.

Die Sängerin zahlte im darauffolgenden Monat 6,6 Millionen Euro an die Gerichte, um ihren Willen zum Ausdruck zu bringen, ihre Situation bei den Steuerbehörden zu regeln. In diesem Betrag waren neben dem dem Finanzamt geschuldeten Betrag auch Verzugszinsen und Regulierungsgebühren enthalten. In einem weiteren Steuerbetrugsfall aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 wurde Shakira im November vor Gericht geladen, konnte jedoch in letzter Minute eine Einigung mit der Staatsanwaltschaft erzielen und so einem Verfahren entgehen.

Der Dolmetscher von „Whenever,where“, „Hips don’t lie“ oder „La Tortura“ wurde im Rahmen dieser Vereinbarung zur Zahlung einer Geldstrafe von mehr als 7,3 Millionen Euro verurteilt, was „50 %“ des Betrags entspricht der Betrug. Sie hatte bereits 17,45 Millionen Euro an das Finanzamt gezahlt, um ihre Situation in dieser Angelegenheit zu regeln.

Die Sängerin, die nach ihrer Trennung vom ehemaligen spanischen Fußballspieler Gerard Pique im vergangenen Jahr mit ihren Kindern nach Miami in die USA zog, bleibt auch für das Jahr 2011 im Visier der spanischen Steuerbehörden.

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