Les Fous Rires Gascons: „Wir wollen es nächstes Jahr wiederholen“

Les Fous Rires Gascons: „Wir wollen es nächstes Jahr wiederholen“
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das Essenzielle
Vom 4. bis 28. April fand das Festival Les Fous Rires Gascons statt. Die Gelegenheit, mit dem Co-Präsidenten des Vereins, Thomas Vautour Ahmed, eine Bilanz dieser ersten Ausgabe zu ziehen.

Das Festival war ein großer Erfolg. Laut Thomas Vautour Ahmed, Co-Präsident des Vereins Fous Rires Gascons, kamen im April mehr als 3.800 Menschen, um die angebotenen Shows zu sehen.

Ein positives Ergebnis

Mit fünf kompletten Shows sind die Fous Rires Gascons mit dieser ersten Ausgabe zufrieden, die sich auf das Thema gegenseitige Hilfe und gute Laune konzentriert. Das Nachwuchsaufgebot lockte weniger Leute an. „Wir haben damit gerechnet, ich bin immer noch stolz“, sagt Thomas Vautour Ahmed. Große Persönlichkeiten waren anwesend, wie Sophia Aram, die den Molière de l’humour 2024 gewann, Anne Roumanoff oder sogar Donovan, der berühmte Netzwerkmagier, der „sehr menschlich war. Er machte Zaubertricks in der Warteschlange. Er wartete auf seine eigene Show.“ Thomas erinnert sich. Auch der Eröffnungsabend war ein voller Erfolg, er war ausverkauft.

Soziale und solidarische Aktionen

„In einem Kontext, in dem Humor immer wichtiger wird, haben die Fous Rires Gascons beschlossen, ihre Shows für alle zugänglich zu machen“, erklärt der Co-Präsident. Um eine solidarische Preisgestaltung zu gewährleisten, bot der Verein Karten für zwei Vorstellungen zum Preis von 14 € an. Außerdem wurde das Solidaritätsticket eingeführt, bei dem 5 % der Festivalplätze für lokale Vereine reserviert wurden, die sich in den Bereichen Soziales, Integration oder Behinderung engagieren. In diesem Jahr wurden 200 Tickets über 10 bis 15 Partner verteilt, wobei man bei der Umsetzung dieser Initiative auf die Unterstützung der Öffentlichkeit zählen konnte. „Unser Ziel ist es, ein für alle offenes Festival zu veranstalten, immer unter dem Motto der gegenseitigen Hilfe“, erklärt Thomas Vautour Ahmed.

Das gesamte Festival besteht zu 100 % aus Freiwilligen. „Wir haben uns zu 95 % finanziert, auch wenn wir heute rote Zahlen schreiben, wollen wir nächstes Jahr wieder durchstarten“, versichert der Co-Präsident des Vereins. Nächstes Jahr hofft das Festival, mehr Menschen im Departement zu erreichen, „aber es hängt hauptsächlich von den Rathäusern ab“, fügt Thomas Vautour Ahmed hinzu. „Es ist im Gespräch“, schließt er.

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