Abgefahrene Kostüme, barocke Inszenierungen und ein voller Abend – Libération

Abgefahrene Kostüme, barocke Inszenierungen und ein voller Abend – Libération
Abgefahrene Kostüme, barocke Inszenierungen und ein voller Abend – Libération
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In Libés Augen

Getreu seiner Tradition hielt der berühmte Gesangswettbewerb, der von der EBU am Samstag, dem 11. Mai, in Malmö organisiert wurde, einige visuelle Überraschungen bereit. Vorschau.

heute um 13:57 Uhr veröffentlicht

Nemo, Schweizer Gewinner des Eurovision Song Contest 2024.

Jessica Gow/TT Nachrichtenagentur. AP

Der Publikumsliebling, die kroatische Babylasagne bei „Rim tim tagi dim“.

Jessica Gow/TT Nachrichtenagentur. REUTERS

Das Denim-Ei von Windows95man, Vertreter Finnlands.

Jessica Gow/AFP

Slimane war überdurchschnittlich nüchtern und entschied sich für ein schlichtes weißes Outfit.

Martin Meissner/AP

Alyonas Krieger- und Priesterinnen-Outfits Alyona und Jerry Heil.

Tobias Schwarz/AFP

Der israelische Kandidat Eden Golan während seines Auftritts in „Hurricane“.

Tobias Schwarz/AFP

Die schwedische Gruppe Alcazar, stilistisch sehr nah an Abba.

Leonhard Foeger/REUTERS

Die schwedischen Schauspielerinnen Malin Akerman und Petra Mede, Moderatoren des Abends, in vollem visuellen Gag.

Ida Marie Odgaard/AFP

Die scheidende Siegerin, die Schwedin Loreen.

Martin Meissner/AP

Von rechts nach links singen die ehemaligen Gewinner Conchita Wurst (2014), Charlotte Perrelli (1999) und Carlos Haggkvist (1991) „Waterloo“, ein Titel, der der Gruppe Abba den Wettbewerb verlieh.

Leonhard Foeger/REUTERS

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