„Marrakesch macht seinen Zirkus“ findet vom 22. bis 25. Mai 2024 statt

„Marrakesch macht seinen Zirkus“ findet vom 22. bis 25. Mai 2024 statt
„Marrakesch macht seinen Zirkus“ findet vom 22. bis 25. Mai 2024 statt
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Das Kollektiv Eclats de Lune veranstaltet vom 22. bis 24. Mai 2024 eine neue Ausgabe von „Marrakech fait son circus“ in der ockerfarbenen Stadt, die von der Organisation der Islamischen Welt für Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Kulturhauptstadt der islamischen Welt erklärt wurde Kultur (ICESCO). Daher findet diese Veranstaltung „im Rahmen des ganzjährig durchgeführten Kulturprogramms“ des Ministeriums für Jugend, Kultur und Kommunikation statt.

„Marrakesch macht seinen Zirkus“ unterstreicht „das Erbe von Marrakesch und die Tradition der darstellenden Künste, seine Modernität mit zeitgenössischem Zirkus, seine Offenheit gegenüber der Internationalität mit Shows aus anderen Horizonten und seinen ewigen Wert des Teilens, der seit Jahrhunderten vorherrscht“, heißt es in einer Presse Freigabe durch den Veranstalter.

Die Shows finden unter einem Festzelt im Jugendpark in der Nähe der Menara-Gärten statt. „Aber zur Eröffnung der Feierlichkeiten sind es die Künstler, die den Zuschauern entgegenkommen, ganz in der großen Tradition der darstellenden Künste.“ Am Mittwoch, den 22. Mai, um 16:30 Uhr führt die „Elefantenparade“ des Théâtre Nomade vom Palais des Congrès zum Parc de la Jeunesse.

Auch außerhalb des Zirkuszelts bietet „Tanz mit den Pferden“ von Sadek El Bahjaoui ein „poetisches Reiterbild, dessen Kulisse die majestätische Steinwüste von Agafay sein wird“. Die Ausstellungen werden zu niedrigen Preisen stattfinden und einige werden kostenlos sein, „das Ziel dieses Programms besteht darin, Kunst und Kultur durch die Umsetzung einer Politik der Nähe zu demokratisieren“, fügen die Organisatoren hinzu.

Weitere Shows sind „9.81“ der Compagnie Racines Carrées (Frankreich/Algerien), „Les Oiseaux, une nation dans le ciel“ des Théâtre Nomade (Marokko), „Chouf le ciel“ der Compagnie Colokolo (Marokko), „Cosmos „von La Main de l’Homme (Frankreich/Palästina) und „Cabaret Cirque Oriental“ vom Gründer des Festivals, Khalid Tamer.

Ihm zufolge gehe es darum, „das Publikum in eine magische Welt zu entführen, in der Magie, Akrobatik und Musik zu einem erhabenen Moment verschmelzen“. „Mit unserer Show wollen wir zeitgenössische Themen ansprechen und gleichzeitig den Reichtum der orientalischen Kultur würdigen“, sagt Khalid Tamer.

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