Was hielten die Besucher des Art Rock Festivals von dieser 41. Ausgabe?

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Pauline und Maria, 18 Jahre alt, aus Saint-Brieuc und Plédran

„Es war der Freitag, der uns am besten gefallen hat und vor allem Luidji“, sagt Pauline direkt. „Hoshi hat mir auch sehr gut gefallen“, fährt Maria fort. Ich habe Clara Ysé entdeckt, sie ist so schön und hypnotisierend. » Auch bei ihrem dritten Mal beim Art Rock wurden die beiden jungen Frauen nicht enttäuscht. Allerdings gebe es auch ein paar Nachteile, etwa „die langen Warteschlangen“, heißt es. Eigentlich ist es in Ordnung, wir haben nie länger als zehn Minuten gewartet, wir waren schlau. Auf der anderen Seite gibt es Darons, die etwas zu sehr versuchen, sich auf der Bühne durchzusetzen, und die gewalttätig sein können. »

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Maria (links) und Pauline feiern ihren dritten gemeinsamen Art Rock. (Le Télégramme/Frédéric Militon)

Alain, Marie, Gwen und David, in ihren Vierzigern, aus Saint-Brieuc und Caen

„Der erste Tag war der schlimmste“, erinnert sich David. Wir kommen schon seit vielen Jahren und sind besonders an der Programmgestaltung des Forums in der Passerelle interessiert. Sie haben dort die Rockfaser bewahrt, die wir bei diesem Festival suchen. Danach ist es normal, der Geschmack entwickelt sich und wir finden immer noch, wonach wir suchen. » Wenn es von dieser Ausgabe 2024 nur ein einziges Konzert gäbe, an das man sich erinnern könnte? „Wir haben die Gruppe Ditter entdeckt, sie ist unser großer Favorit“

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Von links nach rechts: Gwen, Alain, Marie und David. Sie suchen mehr nach der rockigen Seite des Festivals. (Le Télégramme/Frédéric Militon)

Aaron, Lise und Anouchka, 22 Jahre alt, aus Saint-Brieuc und Rennes

„Das Zaho de Sagazan-Konzert war großartig und auch Luidji hat mir sehr gut gefallen“, verrät Lise. Wie sein Freund Aaron feierten sie die drei Tage des Festes. Anouchka ihrerseits konnte nur für Sonntag einen Platz ergattern. „Es ist eine Rache für mein letztes Mal bei Art Rock“, lächelt sie. Vor zwei Jahren gab es heftige Regenfälle.“ Die drei Freunde leben nicht mehr in Saint-Brieuc, sie sind sich einig: „Es ist wirklich schön zu sehen, wie die Stadt zum Leben erwacht. Normalerweise ist es ziemlich planmäßig.“

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