Jacques-Marcotte-Preis | Humanistischer Vampir, der einwilligenden Selbstmord anstrebt, von SARTEC ausgezeichnet

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Diese Woche verlieh SARTEC den Jacques-Marcotte-Preis 2024 an Christine Doyon und Ariane Louis-Seize für das Drehbuch des Films Humanistischer Vampir sucht einvernehmlichen Selbstmord.


Gepostet um 15:53 ​​Uhr.

Alle Mitglieder der Society of Radio, Television and Cinema Authors (SARTEC) wurden gebeten, für ihre Lieblingsdrehbücher zu stimmen und so fünf Drehbücher aus den im Jahr 2023 veröffentlichten Filmen auszuwählen. Die anderen Finalisten-Drehbuchautoren dieser 4e Herausgeber waren Éric K. Boulianne und Francis Leclerc Der Kolben, Pascal Plante für Die roten Räume, Monia Chokri für Einfach wie Sylvain und Sophie Dupuis für Solo.

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FOTO HUGO-SÉBASTIEN AUBERT, ARCHIV LA PRESSE

Die beiden Gewinner, Christine Doyon, Drehbuchautorin, und Ariane Louis-Seize, Drehbuchautorin und Regisseurin, im vergangenen Oktober

Die Jury, bestehend aus Chantal Cadieux, India Desjardins und Guillaume Vigneault, war überzeugt von „einer entschieden zeitgenössischen Geschichte, die die Codes des Genres gekonnt nuanciert und mit Humor und Sensibilität die Initiationsgeschichte eines rebellischen 78-jährigen Teenagers darstellt.“ und das Publikum mit blutroter Hoffnung zurücklassen.“

Der Preis soll herausragende Leistungen in der Kunst des Schreibens eines Drehbuchs für das Kino auszeichnen und ehrt das Andenken des Drehbuchautors Jacques Marcotte, Autor oder Co-Autor von Werken wie: Lounge-Bar, Heißes Wasser, kühles Wasser, Im Mondlicht, Eine erfundene Geschichte, Der Wyoming-Wind.

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