Fast 1.000 Besucher zum Festival

Fast 1.000 Besucher zum Festival
Fast 1.000 Besucher zum Festival
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Großer Erfolg beim Kunst- und Naturfestival Flotin. Zum dritten Mal organisierten die Gärten der Römerstraße an diesem Wochenende das Kunst- und Naturfestival auf dem Flotin-Anwesen. Zum Thema Tiere wurde ein umfangreiches Aktivitätenprogramm zusammengestellt, drei Künstler wurden eingeladen: Antoine Janot, Matthew Burton und Lucie Damond.

Im Jardin des Simples wurden während der Veranstaltung Skulpturen von Iron Adam sowie von Vincent Bartbedat ausgestellt. Besucher entdeckten die Werke von Künstlern. Rund um den Teich hat Antoine Janot das Nest angelegt, in dem große Eier mit Glasstücken bedeckt sind, so dass sich die umliegende Natur widerspiegelt. Weiter im Wald stellt Matthew Burtons riesiges Werk einen Fuchs aus Douglasienholz dar, der mit Vegetation bepflanzt ist. Es ist drei Meter hoch und verfügt über Hohlräume, die den Zugang ermöglichen. Beteiligt waren Schulkinder, Ehrenamtliche und Mitarbeiter.

Lucie Damond baute für das Festival entworfene Webhütten aus vor Ort gesammelten Pflanzenfasern. Sie bleiben während der Sommersaison vor Ort, Besucher können sich dort ausruhen, aber auch Insekten werden sich dort niederlassen.

Als die Nacht hereinbrach, schlenderten die Zuschauer über den beleuchteten Weg, um die Werke zu entdecken.

Gleichzeitig standen verschiedene Workshops, Tonarbeiten, Laternenbau, Ausstellungen, Artenvielfalt-Fresko, Klangbad, Konzert auf dem Programm.

Der Flotin-Nachlass wird von Jahr zu Jahr mit Werken von Künstlern erweitert. Allein am Samstag liefen nicht weniger als 900 Besucher über die Wege des Anwesens, ein Erfolg.

Das nächste Treffen ist für den 20. und 21. September mit Theater geplant.

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