Unsere Rezension zu Horizon, einer amerikanischen Saga von Kevin Costner: genau im Westen

Unsere Rezension zu Horizon, einer amerikanischen Saga von Kevin Costner: genau im Westen
Unsere Rezension zu Horizon, einer amerikanischen Saga von Kevin Costner: genau im Westen
-

KRITISCH – Da ist alles drin, Action und Gefühle im XXL-Format. Wir verlangen mehr. Hurra, die guten alten Zeiten sind zurück!

O Freude! Die Schüsse hallen erneut in der Sierra wider. Vor allem muss man die Freude erwähnen, die Rückkehr des Westerns auf die Bildschirme begrüßen zu dürfen. Das haben wir verpasst. Das Fehlen von Cowboys war schmerzlich zu spüren. Seitdem sind zwanzig Jahre vergangen Offener Bereich. Kevin Costner tat gut daran, zu warten. Er sah das große Ganze. Dies ist das richtige Format. Es war von wesentlicher Bedeutung für diese amerikanische Saga, die weder an Zeit noch an Mitteln spart.

Der Westen ist weit weg. Im Jahr 1859 war der Bürgerkrieg noch nicht ausgebrochen. Die Silhouette der Indianer zeichnet sich oben in den Canyons ab. Eines Nachts wird die Ranch einer Familie angegriffen. Die virtuose Sequenz erinnert an die darin verübte Aggression Die Strohhunde. Es wird nur wenige Überlebende geben, nur die Mutter und eine der Töchter, die im Keller Zuflucht gesucht haben. Unterwegs lernen wir, wie man in einem stickigen Tunnel nicht erstickt. Das Detail kann nützlich sein. Sienna Miller entkommt und schließt sich der Karawane an, die den Weg inmitten der Gefahren verfolgt. Diese…

Dieser Artikel ist Abonnenten vorbehalten. Sie haben noch 67 % zu entdecken.

Möchten Sie mehr lesen?

Schalte alle Gegenstände sofort frei.

Bereits abonniert? Anmeldung

-

NEXT Kali: ein neuer Actionfilm mit Sabrina Ouazani auf Prime Video