eine Mad-Max-Saga, „Lightning“…

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Welche Filme gibt es diese Woche zu sehen (oder nicht)? Finden Sie jeden Mittwoch unsere Rezensionen der neuesten Kinostarts.

Anya Taylor-Joy in „Furiosa: A Mad Max Saga“ von George Miller.

Anya Taylor-Joy in „Furiosa: A Mad Max Saga“ von George Miller. Warner Bros. Bilder

Von The Cinema Service

Veröffentlicht am 21. Mai 2024 um 17:38 Uhr.

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„Marcello Mio“ von Christophe Honoré : Unser Lieblings

Genre: Dolce Vita. Diese poetische Komödie basiert nicht auf einer wahren Geschichte, sondern auf realen Menschen und erzählt die verrückte Verwandlung von Chiara Mastroianni in ihren Vater Marcello. Mit einer Traumbesetzung: Deneuve, Luchini, Poupaud, Biolay, Garcia. (Mit Chiara Mastroianni, Catherine Deneuve, Benjamin Biolay. 2h01.)

„Furiosa: eine Mad Max-Saga“ von George Miller

Genre: Klang und Wut. Dieser neue Teil der spannenden Dystopie erforscht die Ursprünge von Furiosas Rachedurst. Und trifft sehr hart. Dieses epische Biopic konzentriert sich wieder auf den Ritt der widerstandsfähigen Walküre und untersucht Verfolgungsjagden in der Wüste, die mit der gleichen Meisterschaft gefilmt wurden. (Mit Anya Taylor-Joy, Chris Hemsworth, Tom Burke. 2h28.)

„Blitz“ von Carmen Jaquier

Genre: Von Gnade getroffen. Im Jahr 1900 kehrt eine junge Nonne in ihr Bergdorf zurück und entdeckt Sex und Freiheit in den Armen dreier Jungen. Entschuldigung des Verlangens, Porträt eines rebellischen Jugendlichen: eine schöne und seltsame Geschichte von Opfer und Übertretung. (Mit Lilith Grasmug, Mermoz Melchior, François Revaclier. 1h32.)

„Heroico“ von David Zonana

Genre: körperloses Pamphlet. Ein junger benachteiligter Mexikaner besucht eine Militärschule, wo er Misshandlungen erleiden muss. Dieser mit teilweise intellektueller Strenge inszenierte Film, der in Mexiko ein Phänomen ist, überrascht nicht, wenn er die zu symbolische Gewalt anprangert. (Mit Santiago Sandoval Carbajal, Monica Del Carmen, Fernando Cuautle. 1h28.)

„White Dog“ von Anaïs Barbeau-Lavalette

Wie: Die Karawane zieht vorbei. Eine allumfassende und daher oberflächliche und eitle Adaption von Romain Garys großartigem Roman, in dem ein Wolfshund darauf trainiert wird, Schwarze anzugreifen. Die ästhetische Inszenierung hilft da nichts. (Mit Denis Ménochet, Kacey Rohl, KC Collins. 1h36.)

„Shock Roommates“ von Élodie Lélu

Wie: Wir vergessen. Die an Alzheimer erkrankte Yvonne wird zu Hause von ihrem Schwiegersohn und ihrer Enkelin betreut. Eine „Familienkomödie“ ohne Lachen, ohne Rhythmus und ohne echtes Thema, wo weder Olivier Gourmet noch Hélène Vincent noch Émilie Dequenne viel ausrichten können. (Mit Olivier Gourmet, Hélène Vincent, Fantine Harduin. 1h27.)

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