Anne Césard, Xerfi France – Schützen Sie sich vor Cyberrisiken: neue Strategien der Versicherer – Sektorinformationen

Anne Césard, Xerfi France – Schützen Sie sich vor Cyberrisiken: neue Strategien der Versicherer – Sektorinformationen
Anne Césard, Xerfi France – Schützen Sie sich vor Cyberrisiken: neue Strategien der Versicherer – Sektorinformationen
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Allerdings bleiben einige Versicherer laut der neuesten Xerfi Precepta-Studie zum Cyber-Versicherungsmarkt angesichts eines volatilen Cyber-Risikos, das globale Auswirkungen haben kann, in der Defensive. Und trotz einer Vielzahl von Maßnahmen zur Sensibilisierung und Prävention ihrer Kunden stehen sie auch vor der Schwierigkeit Wir bündeln das Risiko im VSE/KMU-Segment, wo noch viel zu tun bleibt, insbesondere die Ausrüstungsrate zu entwickeln.

Wie sind in diesem Zusammenhang die tatsächlichen Aussichten für den Markt bis 2025? Welche Trends im kompetitiven Gaming zeichnen sich ab? Und welche Strategien sollten umgesetzt werden, um diesen Sektor mit hohem Potenzial voll auszuschöpfen? Um den Schleier über diese Fragen zu lüften, analysierten Xerfi-Experten fünf Wachstumshebel, die von Cyber-Versicherern aktiviert wurden:

• Erster Schwerpunkt: der Erwerb von Fähigkeiten zur Cyber-Risikobewertung. Die Studie entschlüsselt insbesondere die drei Hauptstrategien zum Erwerb von Fachwissen im Bereich Cyberrisiken, durch internes und externes Wachstum, aber auch durch Partnerschaften wie die von Aon mit Cybercube geschlossene Allianz.
• Die Positionierung im kleinen und mittleren Markt stellt eine weitere wichtige strategische Achse dar. Ziel ist es, den Markt zu evangelisieren und Hindernisse für die Einführung von Cyber-Versicherungen für VSEs/KMUs zu beseitigen. Erwähnen wir insbesondere die von Stoïk verfolgte Strategie, VSEs/KMUs und ETIs auf Cyberversicherungen umzustellen.
• Dritte Achse: Positionierung beim öffentlichen Sektor wie Smacl Assurances, die ein neues Cyber-Schutzangebot für lokale Behörden eingeführt haben.
• Eine weitere Strategie: die Übernahme einer End-to-End-Logik durch Stärkung der Unterstützung auf der Seite der Prävention und des Post-Katastrophen-Managements. Dies ist beispielsweise beim Cyber-Resilience-Angebot von Verlingue in Zusammenarbeit mit Inquest der Fall, das auf einen echten „Full-Service“ abzielt.
• Abschließend wird die letzte Achse analysiert: die Entwicklung alternativer Absicherungslösungen. Der Schwerpunkt der Studie lag zunächst auf Risikotransferlösungen wie dem Versicherer Beazley, der die erste „Cyber-Katastrophenanleihe“ auf dem Markt herausgebracht hat. Diese Art von Anleihe ist für Versicherungsakteure eine innovative Möglichkeit, Risiken mit den Kapitalmärkten zu teilen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Selbstversicherung am Beispiel der Gegenseitigkeitsversicherung Mitis, die kürzlich von großen europäischen Konzernen gegründet wurde, um sich gegen Cyberrisiken abzusichern.

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