Die Geldwäscheanzeigen haben sich im Jahr 2023 verdoppelt

Die Geldwäscheanzeigen haben sich im Jahr 2023 verdoppelt
Die Geldwäscheanzeigen haben sich im Jahr 2023 verdoppelt
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Die Meldungen über Geldwäscheverdacht haben sich verdoppelt

Heute um 14:44 Uhr veröffentlicht.

Die Zahl der Anzeigen wegen Geldwäscheverdachts stieg innerhalb eines Jahres um 56 %. Die Meldestelle für Geldwäsche habe im Jahr 2023 11.876 Fälle erfasst, hieß es in einem diese Woche veröffentlichten Bericht.

Im letzten Jahrzehnt haben die Meldungen verdächtiger Aktivitäten um durchschnittlich 20 bis 30 % pro Jahr zugenommen. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die seit 2013 kontinuierlich verschärften regulatorischen Anforderungen hinsichtlich Sorgfalts- und Kommunikationspflichten zurückzuführen. Die Finanzmarktaufsicht und die Strafverfolgung wurden deutlich verstärkt.

Per Ende Jahr hat die Kommunikationsstelle (MROS) 866 Meldungen an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet. Dies entspricht einem Rückgang von fast 30 %.

Dies ist auf die Strategie der MROS zurückzuführen, die risikoorientiert agiert und sich auf schwere Kriminalität konzentriert. In diesem Bereich übermittelte die MROS im Vergleich zum Vorjahr 43 % mehr Beschwerden an die Bundesanwaltschaft.

ATS

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