diese Häuser, die sich schlecht verkaufen

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COLCANOPA

Eine Besserung, Beben, eine ermutigende Situation: Immobilienprofis wünschen sich ein baldiges Ende der Krise am Immobilienmarkt. Allerdings finden einige der derzeit zum Verkauf stehenden Immobilien keine Käufer. Eine aktuelle Studie von Homeloop, einem Spezialisten für Sofortimmobilienkäufe, zeigt, dass Käufer doppelt so oft Immobilien besichtigen, bevor sie ihren Kauf abschließen, als noch vor zwölf Monaten.

Brachten sie vor einem Jahr noch drei Besuche, um ihre neue Unterkunft zu finden, sind es jetzt durchschnittlich sechs. „Die Angst besteht darin, zu teuer einzukaufen. Um sich selbst zu beruhigen: Es ist eine „Flucht in die Qualität“ [course à la qualité] Wer dominiert“, sagt Sébastien Kuperfis, Chef der Junot-Agenturen. Mit anderen Worten: Immobilien in Problemlagen oder sogar in dunklen Wohnhäusern, die einer Lärmbelästigung ausgesetzt sind, wie zum Beispiel im Erdgeschoss oder im ersten Stock, werden nicht verkauft.

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In Paris nennt die Agentur Junot das Beispiel einer hochwertigen Familienwohnung in der Nähe der Avenue Victor-Hugo, einem der schönsten Viertel der Hauptstadt, die für mehrere Monate zum Verkauf steht, weil es sich um eine 1 handeltähm Boden. Der ist auf dem Papier für die Fläche angemessen (12.500 Euro pro Quadratmeter) und hätte sich vor ein paar Jahren noch problemlos verkaufen lassen. Das Gleiche gilt für eine 3e Etage mit Charakter in 10e Bezirk (zu einem Preis von 8.500 Euro pro Quadratmeter), aber in der Nähe der Belästigungen des Gare du Nord.

Eine weitere Beobachtung von Fachleuten ist, dass Käufer jetzt mit Arbeit aus Immobilien fliehen. „Das ist in normalen Zeiten schon so, aber die Situation hat sich verschlechtert“, versichert Julien Haussy, Gründer der atypischen Agenturen Espaces. Ein Badezimmer und eine Küche zum Renovieren entmutigen und verlangsamen insbesondere den Verkauf von Häusern aus den 1950er bis 1980er Jahren, die auf Anzeigenseiten im ganzen Land in Hülle und Fülle zu finden sind. „Der Arbeitsaufwand ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen und kann schnell zu Kopfschmerzen führen. Käufer geben lieber auf »fügt Olivier Colcombet, Präsident des Optimhome-Agentennetzwerks, hinzu.

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Ein weiterer Nachteil für diese Art von Immobilien: Bei den meisten Immobilien handelt es sich um „Energiesiebe“, die in der energetischen Diagnose mit F und G gekennzeichnet sind. Erfolgen keine Arbeiten, werden diese Häuser ab 2025 vom Mietmarkt genommen. Für den Verkauf müsste der Preis deutlich gesenkt werden, was viele Verkäufer nicht wollen. „In bestimmten Fällen wäre eine Kürzung um 20 % notwendig“schlägt Stéphane Fritz vor, Präsident von Guy Hoquet Immobilier.

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