Anleihen: Bankensektor | Alle Nachrichten

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Eine erfolgsversprechende Investition im Jahr 2024? Erfahren Sie, wie die Analysten der Capital Group den Sektor bewerten.

Die Fundamentaldaten im Bankensektor – mit Ausnahme der US-Regionalbanken – sind besonders gut, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Dennoch werden Bankschulden weiterhin mit einem höheren Spread gehandelt als der Rest des Marktes für Unternehmensanleihen. Ein Unterschied, der insbesondere durch erhebliche Emissionsvolumina, anhaltende Sorgen über die Krise der amerikanischen Regionalbanken und Unsicherheit über die weitere Konjunkturentwicklung erklärt werden kann. Sollten wir diesen Kontext als Chance betrachten?

Die Bankbewertungen weisen derzeit einen Spread auf, der höher ist als der des Investment-Grade-Segments

Da sich die Märkte nun auf eine Zinssenkung und eine sanfte Landung der Wirtschaft unter Führung der Zentralbanken vorbereiten, sichern viele Bankinstitute das Zinsrisiko ab, um ihre Erträge zu schützen.

Banken werden vom Markt oft als repräsentativ für den makroökonomischen Kontext angesehen und könnten von einer Verringerung des Rezessionsrisikos profitieren.

Im Zuge der US-Regionalbankenkrise könnten künftige regulatorische Änderungen dazu führen, dass die Anleiheemissionen von US-Banken noch einige Jahre lang auf hohem Niveau bleiben, dürften aber letztendlich die Kapitalbasis dieser Institute stärken – ein positiver Punkt für Anleiheinvestoren. Die Krise hat auch dazu geführt, dass sich Banken neu auf die Qualität und Verankerung ihrer Einlagen konzentrieren.

In dieser Analyse fassen die Anleihenanalysten der Capital Group die möglichen Folgen des makroökonomischen Umfelds für Banken, die Auswirkungen der Krise der US-Regionalbanken und die Auswirkungen von Reformen auf die Kreditwürdigkeit zusammen und beleuchten anschließend die Risiken und Chancen für diesen Sektor.

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