Alexander De Croo reagiert auf Van der Straetens Beschwerde gegen Bouchez

Alexander De Croo reagiert auf Van der Straetens Beschwerde gegen Bouchez
Alexander De Croo reagiert auf Van der Straetens Beschwerde gegen Bouchez
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LPremierminister Alexander De Croo verteidigte am Samstag seine Energieministerin Tinne Van der Straeten sowie Chris Peeters, den ehemaligen Chef des Elia-Stromübertragungsnetzes, der vom Präsidenten des MR Georges-Louis Bouchez zur Rede gestellt wurde. Letzteres fordert die Einrichtung einer parlamentarischen Untersuchungskommission zur Steuerung des Ausbaus von Kernkraftwerken. „Alles verlief in vollkommener Transparenz“, versicherte Herr De Croo am Samstag gegenüber der Agentur Belga.

Um die Stromversorgungssicherheit des Landes zu gewährleisten, hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr den Ausbau zweier Kernreaktoren beschlossen. Nach Angaben des Präsidenten der MR seien in den Monaten vor dieser Entscheidung Lügen verbreitet worden, um den Atomausstieg aufrechtzuerhalten.

„Ich weiß nicht, ob Chris Peeters selbst gelogen hat, dafür brauchen wir eine parlamentarische Untersuchungskommission“, sagte Herr Bouchez Anfang der Woche in der Presse. „Aber ich bin überzeugt, dass der Energieminister bestimmte Berichte und Daten ausgenutzt hat. Auf diese Weise spielte Elia in dieser Angelegenheit eine politische Rolle. »

Im Anschluss an diese Äußerungen kündigte Energieministerin Tinne Van der Straeten die bevorstehende Einreichung einer Klage wegen Verleumdung gegen Georges-Louis Bouchez an.

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Am Samstag kam Premierminister Alexander De Croo, um Minister Van der Straeten zu unterstützen. „Alles verlief in vollkommener Transparenz und alle Dokumente wurden ausgestellt“, reagierte er. „Für mich ist es ein Nachhutgefecht, die Verlängerung ist beschlossene Sache. Gemeinsam ist es uns gelungen, diese schwierige Angelegenheit zu einem Abschluss zu bringen. „Der Rest Europas, zum Beispiel Deutschland, ist neidisch auf unser Vorgehen“, sagte er.

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