Die Tokioter Börse endet mit einer leichten Erholung, Hongkong stagniert

Die Tokioter Börse endet mit einer leichten Erholung, Hongkong stagniert
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Die Tokioter Börse beendete den Dienstag mit einer leichten Erholung und profitierte von der Schwäche des Yen. Ihre Gewinne hielten sich jedoch in Erwartung neuer Daten zur amerikanischen Inflation in Grenzen, und Hongkong stagnierte vor den Ergebnissen von Alibaba und Tencent. In Tokio stieg der Flaggschiff-Nikkei-Index um 0,46 % auf 38.356,06 Punkte und der breiter gefasste Topix-Index legte um 0,25 % auf 2.730,95 Punkte zu. Die Hongkonger Börse fiel um 07:10 GMT um 0,04 %. Die US-Erzeugerpreise für April, die später am Dienstag fällig werden, werden eine Vorschau auf die US-Inflation vor dem VPI-Verbraucherpreisindex am Mittwoch bieten. Auch der Chef der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed), Jerome Powell, wird am Dienstag eine Rede halten, während die Spannung über den Zeitplan für die Senkung der Leitzinsen seiner Institution anhält, einem Schlüsselfaktor für die Richtung der Finanzmärkte.

Sony: ein Duo an der Spitze von PlayStation

Sony (+0,37 %) gab am Dienstag die Ernennung eines Duos an die Spitze seiner Videospielabteilung bekannt: Ab dem 1. Juni wird Hideaki Nishino der General Manager der Aktivitätsplattform Sony Interactive Entertainment (SIE) sein und sich um Produkte kümmern und Dienstleistungen im PlayStation-Universum, während Hermen Hulst General Manager der Videospielstudios von SIE wird. Beide wurden intern rekrutiert und hatten diese Funktionen bereits mehr oder weniger inne. Hiroki Totoki, der in den letzten Wochen seit dem Abgang des symbolträchtigen Chefs dieser Abteilung, Jim Ryan, Ende März Interimschef von SIE war, bleibt parallel zu seinen Funktionen als operativer und finanzieller Direktor von Sony dessen Präsident.

Auch der japanische Technologieriese veröffentlichte nach Börsenschluss seine Jahresergebnisse mit sehr gemischten Prognosen für 2024/25. Insbesondere erwartet das Unternehmen einen weiteren Rückgang des Nettogewinns (-4,7 %), nach einem Rückgang von 3,5 % im Jahr 2023/24, während die Videospielverkäufe voraussichtlich zurückgehen werden.

Der Yen schwächt sich erneut ab

Der Greenback stieg gegenüber dem Yen weiter an, mit einem Kurs von einem Dollar auf 156,45 Yen gegen 07:15 GMT gegenüber 156,22 Yen am Montag um 21:00 GMT. Der Euro stieg ebenfalls auf 168,76 Yen gegenüber 168,55 Yen am Vortag, während er gegenüber der amerikanischen Währung nahezu stabil blieb und für 1,0787 Dollar gegenüber 1,0790 Dollar am Vortag gehandelt wurde. Der Ölmarkt war schleppend: Gegen 07:10 GMT stand das Fass der amerikanischen Sorte WTI still (+0,03 % auf 79,14 Dollar), ebenso das Fass der Sorte Brent aus der Nordsee (+0,01 % auf 83,37 Dollar).

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