Brüssel: Eine öffentlich-private Partnerschaft als kleine Hoffnung für die Nord-U-Bahn

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Auf Wunsch des Brüsseler Finanzministers Sven Gatz (Open VLD) untersuchte die Europäische Investitionsbank (EIB) die Machbarkeit einer öffentlich-privaten Partnerschaft zur Durchführung der Arbeiten am nördlichen Abschnitt der künftigen U-Bahn-Linie 3. Urteil: Dieser Prozess ist technisch mit dem vorliegenden Projekt kompatibel, es müssen jedoch noch verschiedene wichtige Probleme, einschließlich der Finanzierungsfrage, gelöst werden.


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Julien Thomas


Journalist im Powers Center

Von Julien Thomas

Veröffentlicht am 23.05.2024 um 13:47 Uhr
Lesezeit: 3 Min

DIm Zentrum der Hauptstadt müssen Bewohner und Besucher seit mehreren Jahren mit Kränen, Absperrungen und Staub koexistieren. Zwischen Gare du Midi und Place Anneessens schreitet die Baustelle der künftigen Metrolinie 3 nur mühsam voran. Für die Fertigstellung dieses Abschnitts, nämlich die „Metroifizierung“ der Premetro (Straßenbahnlinie 3-4) zwischen Gare du Nord und Albert (Forest), sprechen die Behörden nun von 2031.

Letztere sind für den zweiten Teil des Projekts, nämlich die Strecke zwischen Gare du Nord und Bordet (Evere), diskreter. Und aus gutem Grund gibt es trotz fast einhelliger Unterstützung aus der Brüsseler Politik (nur Ecolo äußert deutliche Vorbehalte) viele Zweifel an der Fertigstellung dieses noch nicht gestarteten Projekts. Obwohl die Region hoch verschuldet ist, wurde der auszuzahlende Betrag noch vor wenigen Monaten auf 3,2 Milliarden Euro geschätzt.



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