Auchan, Carrefour… Diese Muscheln werden wegen der Gefahr einer Salmonellenkontamination zurückgerufen

Auchan, Carrefour… Diese Muscheln werden wegen der Gefahr einer Salmonellenkontamination zurückgerufen
Auchan, Carrefour… Diese Muscheln werden wegen der Gefahr einer Salmonellenkontamination zurückgerufen
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In ganz Frankreich verkaufte Muscheln werden wegen der Gefahr einer Salmonelleninfektion zurückgerufen. Sie wurden von Carrefour, Auchan, Super U und Pomona vermarktet.

Eine Erinnerung als Vorsichtsmaßnahme. Der Schalentiergroßhändler und -produzent Distrimers ruft zwei Chargen Muscheln zurück, die an mehrere große Marken im ganzen Land verteilt wurden. Dies folgt auf den Verdacht einer Salmonellenbelastung. Rappel Conso, das die Gründe für den Rückruf nennt, fordert die Vernichtung des Produkts.

Diese von Distrimers vertriebenen Muscheln werden zurückgerufen. – Distrimer

Welche Muscheln sind betroffen?

Bei den betroffenen Schalentieren handelt es sich um japanische Muscheln, die zwischen dem 15. und 21. März in allen Marken Carrefour, Auchan und Super U sowie von der Pomona-Gruppe, einem Lebensmittelgroßhändler, der sowohl Profis in der gewerblichen Gastronomie als auch in der Gemeinschaftsverpflegung beliefert, verkauft wurden. Sie stammen aus den Losen 62177 und 62168.

Diese werden aufgrund des „Risikos einer Kontamination mit Salmonellen“ zurückgerufen, einem Bakterium, das eine Lebensmittelinfektion namens Salmonellose verursachen kann.

Zur Erinnerung: Japanische Muscheln sind ziemlich rund und dick, im Gegensatz zu europäischen, die eher oval und länglich sind.

Welche Risiken bestehen für Verbraucher?

Bei einer Kontamination mit Salmonellose könne es bei Verbrauchern zu „plötzlich auftretenden Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Erbrechen)“ kommen, betont Rappel Conso. Laut Rückrufblatt können Fieber und Kopfschmerzen auch „6 Stunden bis 72 Stunden nach dem Verzehr kontaminierter Produkte“ auftreten.

„Diese Symptome können bei kleinen Kindern, schwangeren Frauen, immungeschwächten Personen und älteren Menschen stärker ausgeprägt sein. Personen, die diese Produkte konsumiert haben und diese Symptome zeigen, werden gebeten, ihren Arzt zu konsultieren und diesen Konsum zu melden“, erklärt die Regierungsseite.

Aus diesen Gründen werden die Besitzer dieser Muscheln aufgefordert, sie nicht mehr zu verzehren und zu vernichten. Sie können sich auch an den Kundendienst des Händlers unter 04.67.43.78.94 wenden, um eine Rückerstattung zu erhalten.

Das Ende des Rückrufverfahrens ist für den 31. Mai vorgesehen.

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