Ausländische Anrufe von einer belgischen Nummer zu einer belgischen Nummer werden bald gesperrt

Ausländische Anrufe von einer belgischen Nummer zu einer belgischen Nummer werden bald gesperrt
Ausländische Anrufe von einer belgischen Nummer zu einer belgischen Nummer werden bald gesperrt
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Gemäß einem neuen Gesetz, das im Belgian Monitor veröffentlicht wurde, werden internationale Anrufe zu zwei belgischen Nummern gesperrt. Aber seien Sie versichert: Sie können weiterhin Anrufe tätigen, wenn Sie im Urlaub sind!

Die Betreiber haben drei bis sechs Monate Zeit, um dem neuen Gesetz nachzukommen, das vorsieht, dass internationale Anrufe von einer belgischen Nummer zu einer belgischen Nummer bis auf einige Ausnahmen gesperrt werden. Das Ziel ist ganz einfach: Identitätsdiebstahl im Rahmen bestimmter Telefonbetrugsfälle zu bekämpfen. Tatsächlich werden viele betrügerische Anrufe aus dem Ausland getätigt, indem die Telefonidentität einer belgischen Institution wie einer Bank übernommen wird.

Aber bedeutet das dann, dass Sie Ihre Lieben im Ausland nicht mehr anrufen können? NEIN ! Denn wie oben erläutert, gibt es im Gesetz Ausnahmen. Konkret können belgische Roaming-Nummern sowie belgische Unternehmen, deren Callcenter die Cloud nutzen, weiterhin betrieben werden. Während für Sie die einfache Tatsache, dass Sie „Roaming“ betreiben, ausreichen sollte, um Sie als Ausnahme zu identifizieren, ist die Sache bei den oben genannten Unternehmen etwas komplexer: Sie müssen sich bei ihrem Betreiber melden.

An der Spitze der „Nahrungskette“ steht eine einzige Organisation: das BIPT (Belgisches Institut für Postdienste und Telekommunikation), das die Einhaltung dieser neuen Verordnung überwacht, auch wenn dies einen Eingriff in die Betreiber und die Aussetzung der von einem Betreiber gewährten Ausnahmen bedeutet .

Auch die Organisation war mit dieser neuen Funktion sehr zufrieden, die als echtes Mittel zur Bekämpfung von Telefonbetrug gilt. Durch einen königlichen Erlass im belgischen Monitor, der alle Gesetze veröffentlicht, ist diese Entscheidung seit diesem Donnerstag nun rechtskräftig. Das fragliche „Gesetz“ wurde bereits seit mehreren Monaten diskutiert und ist mit den Wahlen und der mehr oder weniger schnellen Einrichtung eines neuen Bundesexekutivorgans höchstwahrscheinlich eine der allerletzten Entscheidungen der Regierung De Croo.

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