Die Bank of Botswana senkte am Dienstag, dem 2. Juli, ihren Leitzins um 25 Basispunkte von 2,4 % auf 2,15 %, vor dem Hintergrund einer ausgeglichenen Inflation

Die Bank of Botswana senkte am Dienstag, dem 2. Juli, ihren Leitzins um 25 Basispunkte von 2,4 % auf 2,15 %, vor dem Hintergrund einer ausgeglichenen Inflation
Die Bank of Botswana senkte am Dienstag, dem 2. Juli, ihren Leitzins um 25 Basispunkte von 2,4 % auf 2,15 %, vor dem Hintergrund einer ausgeglichenen Inflation
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Die Bank of Botswana senkte am Dienstag, dem 2. Juli, ihren Leitzins um 25 Basispunkte von 2,4 % auf 2,15 % in einem ausgeglichenen Inflationsumfeld.

Der geldpolitische Ausschuss (MPC) der Bank betonte in einer Pressemitteilung, dass diese Maßnahme darauf abzielt, die Wirtschaftstätigkeit zu unterstützen, insbesondere mit der Kontrolle der Gesamtinflation, die zuletzt bei 3,1 % pro Monat lag und im Zielbereich von 3 bis bleiben sollte Mittelfristig 6 %.

„Die Risiken für diesen Inflationsverlauf wurden als ausgeglichen angesehen“, sagte der Ausschuss und wies jedoch darauf hin, dass die Inflation höher ausfallen könnte als erwartet, wenn die internationalen Rohstoffpreise über die aktuellen Prognosen hinaus steigen, wenn Versorgungs- und Logistikbeschränkungen bestehen bleiben und die geoökonomische Fragmentierung zunimmt.

Das MPC wies auch auf mögliche interne Faktoren hin, die die Inflation in die Höhe treiben könnten, wie etwa mögliche Aufwärtsanpassungen der staatlich kontrollierten Preise und Erhöhungen der inländischen Lebensmittelpreise aufgrund der dürrebedingten natürlichen El-Niño-Bedingungen im südlichen Afrika.

Diesen Risiken stehen jedoch die Möglichkeit einer Abschwächung der nationalen und globalen Wirtschaftstätigkeit und ein möglicher Rückgang der internationalen Rohstoffpreise gegenüber.

Bei der Überprüfung der jüngsten Wirtschaftsleistung Botswanas ergab dieselbe Quelle, dass das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 2,7 % wuchs, verglichen mit 5,5 % im Jahr 2022. „Die Verlangsamung ist auf die schwache Leistung der meisten Wirtschaftssektoren, einschließlich des Bergbaus, zurückzuführen.“ Sektor“, heißt es darin und argumentiert, dass die Wirtschaftstätigkeit im ersten Halbjahr 2024 aufgrund ungünstiger globaler Wirtschaftsbedingungen und geopolitischer Ereignisse sowie nationaler struktureller Zwänge begrenzt geblieben sei.

Nach Angaben des Finanzministeriums soll sich das Wachstum im Jahr 2024 auf 4,2 % und im Jahr 2025 auf 5,4 % beschleunigen. Es wird erwartet, dass mehrere Faktoren dieses Wachstum ankurbeln, darunter Reformen zur wirtschaftlichen Transformation und unterstützende makroökonomische Maßnahmen.

Par SchreibenRedaktionsausschuss

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