In-Ear-Kopfhörer: gut oder schlecht fürs Hören?

In-Ear-Kopfhörer: gut oder schlecht fürs Hören?
In-Ear-Kopfhörer: gut oder schlecht fürs Hören?
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In-Ear-Kopfhörer wie Over-Ears, Micro-Earbuds, Kopf- und Nackenbügel passen in die Ohren. Trotz ihrer Praktikabilität warnt Dr. Gérald Kierzek vor den möglichen negativen Auswirkungen ihrer Verwendung auf die Hörgesundheit.

Hörschäden entstehen durch die Verwendung von In-Ear-Kopfhörern und nicht durch die Verwendung des Geräts selbst. Dies ist auf die weite Verbreitung zurückzuführen. Dr. Gérald Kierzek unterstreicht die Bedeutung einer angemessenen Verwendung dieser Geräte.

Wir denken zunächst an Hörrisiken: Hörverlust, Tinnitus oder sogar Innenohrschäden.

Um dies zu vermeiden, müssen Sie:

  • Begrenzen Sie die Lautstärke auf ein angemessenes Maß (maximal 60 %);
  • Begrenzen Sie die tägliche Nutzungsdauer von Kopfhörern;
  • Entscheiden Sie sich für hochwertige Kopfhörer, die Außengeräusche isolieren.

Welche weiteren Risiken gibt es?

Tragen Sie Kopfhörer oder Ohrstöpsel kann die Haut reizen und die Bildung von Ohrenschmalz fördern. Ohrenschmalz ist ein natürliches Gleitmittel, das das Ohr vor Infektionen schützt. ein Überschuss kann jedoch zu Hörverlust, Tinnitus, Schwindel und Reizungen führen.

Beratung durch Dr. Gérald Kierzek

Kommen Sie jeden Morgen um 8:50 Uhr zu uns. Ratschläge von Doktor Kierzek. Von der Bewältigung unseres Stresses über unsere Ernährung bis hin zu unserem Schlaf gibt er Ihnen gute Ratschläge zu allen Aspekten unseres täglichen Lebens.

Sie können diese Kolumne auch in der HERE-App und der Radio France-App abspielen.

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