Was sind die unbekannten Risiken von Glutamat und Aspartam?

Was sind die unbekannten Risiken von Glutamat und Aspartam?
Was sind die unbekannten Risiken von Glutamat und Aspartam?
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Glutamat und Aspartam sind zwei Lebensmittelzusatzstoffe, die in der Lebensmittelindustrie häufig zur Verbesserung des Geschmacks von Lebensmitteln und Getränken eingesetzt werden. Trotz ihrer Beliebtheit bestehen Bedenken hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Auswirkungen.

Glutamat ist eine nicht essentielle Aminosäure, die natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vorkommt, darunter Tomaten, Käse, Pilze und Fleisch. Es wird jedoch häufig als Lebensmittelzusatzstoff verwendet, insbesondere unter dem Namen Mononatriumglutamat (MSG), um den Umami-Geschmack von Gerichten zu verstärken. Bei einigen Personen kann es zu einer Überempfindlichkeit gegenüber MSG kommen, was zu unangenehmen Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Taubheitsgefühl und Herzklopfen führen kann. Diese als chinesisches Restaurant-Syndrom bekannte Sensibilität bleibt umstritten. Tierstudien deuten jedoch darauf hin, dass hohe Glutamatwerte die Nervenzellen im Gehirn schädigen können. Forscher haben die Hypothese aufgestellt, dass übermäßiger Glutamatkonsum mit gesundheitlichen Problemen wie Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sein könnte. Dies muss noch durch weitere Studien bestätigt werden.

Aspartam: Ein umstrittener Süßstoff

Aspartam ist ein künstlicher Süßstoff, der in vielen zuckerfreien Produkten wie Erfrischungsgetränken, Kaugummi und Desserts verwendet wird. Es ist von den meisten Lebensmittelaufsichtsbehörden weltweit zugelassen, darunter der FDA (USA) und der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit), die es bei einem Verzehr innerhalb festgelegter Grenzen für sicher halten. Dennoch gibt Aspartam aufgrund einiger Studien, die einen Zusammenhang mit seinem Verzehr herstellen, weiterhin Anlass zur Sorge zu einem erhöhten Risiko für Krebs, neurodegenerative Erkrankungen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes. Darüber hinaus kann es bei manchen Menschen zu einer Überempfindlichkeit gegenüber Aspartam und Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und allergischen Reaktionen kommen. Obwohl diese Reaktionen selten sind, ist es für empfindliche Personen wichtig, Aspartam zu meiden und nach sicheren Alternativen zu suchen. Wenn Sie Verlangen nach zuckerhaltigen Getränken oder Lebensmitteln haben, ist es am besten, auf Aspartam zu verzichten und in angemessenem Rahmen echten Zucker zu sich zu nehmen.

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