Starker Regen, dann heißes Wetter… günstiges Wetter für Pollen und ungünstig für Allergiker

Starker Regen, dann heißes Wetter… günstiges Wetter für Pollen und ungünstig für Allergiker
Starker Regen, dann heißes Wetter… günstiges Wetter für Pollen und ungünstig für Allergiker
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Das Wetter der letzten Tage bleibt nicht ohne Folgen für den Pollenflug. Nach Angaben des National Aerobiological Surveillance Network (RNSA) ist ein großer Teil Frankreichs somit einem hohen Risiko ausgesetzt.

Eine große Südhälfte des Landes, mit Ausnahme von Savoie und Haute-Savoie, aber auch Teile der Regionen Pays de la Loire und Normandie sind von einer hohen Exposition betroffen. Der Rest Frankreichs leidet unter einer als durchschnittlich bezeichneten Belastung.

/RNSA

Die Pollen, die derzeit am häufigsten in der Atmosphäre zirkulieren, sind Gräser und in geringerem Maße auch Eichenpollen. Gräser sind krautige Pflanzen, die oft unverzweigt sind und tausende verschiedene Arten in sich vereinen. Ihr Stiel ist oft hohl und ihre Früchte sind ährenförmig.

„In den kommenden Tagen auf hohem Niveau“

Die RNSA erklärt, dass die aktuelle Exposition auf eine doppelte Ursache zurückzuführen ist. Die Regenfälle zu Beginn des Monats hätten den Allergikern zunächst „eine kleine Atempause gebracht“ und die Ausbreitung von Pollen in der Luft verhindert. Sie ermöglichten aber auch das Wachstum der Vegetation. „Die Rückkehr wärmeren und sonnigen Wetters in dieser Woche“ begünstigt die Ausbreitung und ist daher schädlich für Allergiker.

Das Netzwerk warnt davor, dass diese Wetterbedingungen die Situation im Norden Frankreichs verschlechtern werden. „Das Allergierisiko dort wird in den nächsten Tagen schnell auf ein hohes Niveau ansteigen. »

Der Beginn der nächsten Woche sollte regnerisch sein. Es könnte daher den Menschen, die am empfindlichsten auf Pollen reagieren, eine neue Atempause bieten.

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