Bessere Überwachung auf Fettleibigkeit

Bessere Überwachung auf Fettleibigkeit
Bessere Überwachung auf Fettleibigkeit
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Der Rotary Club Pithiviers überreichte am Donnerstagabend einen Scheck über 20.000 Euro an die National League Against Obesity zur Finanzierung ihres Diet at Dom-Programms.

Bevor er den Staffelstab an eine neue Präsidentin, Karen Blain, übergab, wollte Olivier Chailloux das Anliegen des Rotary Clubs während seiner Amtszeit vollenden: den Kampf gegen Fettleibigkeit, ein Übel, das er selbst erlebt hatte.

„Ich war früher fettleibig“, erinnerte er sich und überreichte am Donnerstag im Beisein vieler Diätassistenten, die vor allem gegen Fettleibigkeit kämpfen, einen Scheck über 20.000 Euro zur Finanzierung des Diet à dom-Programms der National League Against Obesity (LCO). Kinder und Jugendliche. Diese Summe wurde dank der Gewinne aus den beiden Superlottos erzielt, die im März vom Pithivierian Rotary Club organisiert wurden.

Das Programm „Diet à dom“ bietet freiwilligen Familien ein innovatives System zur Gesundheitsförderung, indem es Präventionsmaßnahmen und personalisierte therapeutische Ausbildung zu Hause anbietet. „Es geht darum, Ressourcen durch Pflege und Ernährungshilfe zu bündeln, um die Unterstützung zu Hause zu fördern“, erklärt Marion Sarroca, Generaldirektorin des LCO, die bei der Scheckübergabe anwesend ist.

Prävention bei den Jüngsten

Damit kann das Universitätskrankenhaus Orléans sieben Kindern helfen (das jüngste ist 2 Jahre alt!) und ihre Familien dabei unterstützen, ihnen in ihrem täglichen Leben zu helfen und sie in die Prävention einzubeziehen: „Hilfe bei der Gestaltung von Mahlzeiten, beim Einkaufen und beim Aufenthalt.“ auf der Ernährungsseite vorhanden, um die Essgewohnheiten zu beeinflussen“, erklärt Marion Sarroca.

Fettleibigkeit ist eine chronische, komplexe Krankheit mit vielfältigen Ursachen, darunter Unsicherheit und Vererbung. „Übergewichtige Menschen haben ein höheres Risiko, fettleibige Kinder zu bekommen. Ein an Fettleibigkeit leidender Elternteil trägt ein 50-prozentiges Risiko für das Kind, Träger der Krankheit zu sein“, sagt Malory Humbert, Ernährungsberaterin in Saint-Nazaire und Koordinatorin des Programms „Diet à dom“, das sie im Rahmen des Kurses vorstellte der Abend.

Im Jahr 2012 waren 15 % der französischen Bevölkerung fettleibig und häufig Opfer von Fatphobie. Doch im Gegensatz zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkennt Frankreich es nicht als Krankheit an. Ein zweiter Scheck über 3.228 Euro ermöglicht es dem Universitätsklinikum, das Krankenhaus mit einer Wiegeplattform für die größten Patienten auszustatten.

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