In den USA das neue Phänomen der Detektivtaucher

In den USA das neue Phänomen der Detektivtaucher
In den USA das neue Phänomen der Detektivtaucher
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Wie Doug Bishop oder Mike Sullivan sind Amerikaner auf die Suche nach vermissten Personen spezialisiert. Sie durchsuchen Seen, Flüsse und Teiche, um „Cold Cases“ aufzuklären. Und es funktioniert.

Karen Moore verschwand im Juni 2001, am Vorabend ihres 53. Geburtstages. Diese Krankenschwester aus Davie, Florida, musste ihre 8-jährige Enkelin von einem Pfadfinderlager abholen. Sie kam nie an und niemand sah sie wieder. Auch nicht sein Auto, ein weißer Saturn. Erst 22 Jahre später wurde sie dank Mike Sullivan in einem Wasserrückhaltebecken gefunden, weniger als eine Meile von ihrem Zuhause entfernt. Dieser Chef eines mittelständischen Automobilersatzteilunternehmens hat ein Hobby. Manche machen Bogenschießen oder sammeln Toaster. Er versucht, mysteriöse Verschwindenlassen oder ungelöste Fälle aufzuklären, bei denen die Polizei ihre Zähne verloren hat.

Es beginnt mit einer einfachen Beobachtung. Wenn Sie plötzlich jede Spur einer Person hinter dem Lenkrad verlieren und ihr Auto jahrelang nicht wieder auftaucht, besteht eine gute Chance, dass es unter Wasser steht. Mit seinem Halbbruder gründete er Sunshine State Sonar, eine Gruppe von Freiwilligen, die Seen, Flüsse und Teiche mit Sonar erkunden, um…

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