RTL Infos – Moselle-Est: Verleiher an der deutschen Grenze mit Sprengstoff angegriffen

RTL Infos – Moselle-Est: Verleiher an der deutschen Grenze mit Sprengstoff angegriffen
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Deutsche Medien berichten, dass an diesem Mittwoch in Großrosseln, einer deutschen Gemeinde an der Ostmosel, Geldautomaten mehrerer Banken mit Sprengstoff angegriffen wurden.

Am Mittwoch wurden in Deutschland drei Geldautomaten angegriffen. Die drei Automaten befinden sich in der Stadt Großrosseln (Grande-Rosselle, nördlich von Forbach, Anm. d. Red.) und gehören zwei Banken, die ganz in der Nähe der französischen Grenze liegen.

Es waren Anwohner in der Nähe der Banken, die die Explosionen hörten und meldeten, die sich gegen 4 Uhr morgens ereigneten. Nach Angaben des Saarländischen Rundfunks SR wurden mehrere Personen gesehen, wie sie den Tatort hastig verließen. Die deutsche Polizei spricht von einer möglichen Flucht aus Frankreich. Aber zu diesem Zeitpunkt konnten sie bei der Suche nicht gefunden werden.

Unsere Zeitungskollegen Saarbrücker Zeitung haben gerade ein von einem Zeugen gefilmtes Video von der Flucht der Kriminellen veröffentlicht.

Dennoch ermöglichten Sicherheitssysteme laut Deutschfunk die Sperrung des Geldes in zwei der drei Geldautomaten. Beim dritten Mal wurde eine Tintenpatrone ausgelöst, um die Tickets zu markieren. Diese sind daher potenziell unbrauchbar.

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