In Poitiers ein verregneter 1. Mai gegen die extreme Rechte

In Poitiers ein verregneter 1. Mai gegen die extreme Rechte
In Poitiers ein verregneter 1. Mai gegen die extreme Rechte
-

Zur Demonstration am 1. Mai versammelten sich im Regen zwischen 1.000 und 1.500 Menschen. Ein Marsch, dessen Thema der Kampf gegen die extreme Rechte war.

Für die Demonstration am 1. kam der Regenähm Mai. Der Marsch versammelte zwischen 1.000 und 1.500 Menschen ab 10.30 Uhr auf dem Platz vor dem Bahnhof Poitiers. Ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, der durch den Kampf gegen die Rentenreform verstärkt wird.

In diesem Jahr haben sich die Gewerkschaften auf den Kampf gegen die extreme Rechte konzentriert. „Wir sehen, dass sie in Frankreich und Europa zunehmen, erklärt Christophe Rabusssier, Generalsekretär des CFDT Wien. Das macht uns natürlich Sorgen. Wir wissen, dass es in allen Ländern, in denen die extreme Rechte an der Macht ist, keinen Platz für Gewerkschaften gibt. »

Das Unterhaltungsprogramm zog in die Bar „L’Envers du Bocal“ um

Poitiers Palästina hatte beschlossen, sich der Prozession anzuschließen. „Wie jedes Jahr sind wir bei den Gewerkschaften, entwickelt Sylvette Rougier, Präsidentin von Poitiers Palästina. Auch dort gibt es Arbeiter, die leiden. »

Aufgrund der Temperaturen wurden die geplanten Konzerte am Place Leclerc abgesagt. Stattdessen werden Grillabende und Unterhaltung in der Bar „L’Envers du Bocal“ organisiert.

Corentin Maugue

#French

-

PREV Es ist das Ende für die Distillerie du St. Laurent
NEXT Die Mosel wurde in Hochwasseralarmstufe Rot versetzt