Am 22. April kam es aufgrund fehlender aktueller Wetterberichte zu Erschütterungen im Schweizer Stromnetz

Am 22. April kam es aufgrund fehlender aktueller Wetterberichte zu Erschütterungen im Schweizer Stromnetz
Am 22. April kam es aufgrund fehlender aktueller Wetterberichte zu Erschütterungen im Schweizer Stromnetz
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Veröffentlicht am 1. Mai 2024 um 19:19 Uhr. / Geändert am 1. Mai 2024 um 19:19 Uhr

Am Nachmittag des 22. April geriet das Schweizer Stromsystem ins Stocken. Swissgrid, die Betreiberin des Höchstspannungsnetzes des Landes, verzeichnete ein Defizit von 1.400 Megawatt, was dem Beitrag eines Kernkraftwerks wie dem von Leibstadt im Aargau entspricht. Ein zwar vorübergehender Unterschied, der jedoch schnell ausgeglichen werden musste, um ein Ungleichgewicht im Netz zu vermeiden. Kosten der Operation: Zwischen 20 und 30 Millionen Franken, schätzt ein von der Firma befragter Experte der Firma Ompex NZZ. Swissgrid wiederum liefert noch keine Zahlen, weist aber darauf hin, dass „derzeit Auswertungen im Gange sind“.

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