28°C in Straßburg und 7°C in Pau an diesem Mittwoch, es war Sommer im Norden und Winter im Süden

28°C in Straßburg und 7°C in Pau an diesem Mittwoch, es war Sommer im Norden und Winter im Süden
28°C in Straßburg und 7°C in Pau an diesem Mittwoch, es war Sommer im Norden und Winter im Süden
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Heftige Stürme haben am Mittwoch den Nordosten Frankreichs heimgesucht. Sie sind das Ergebnis eines Luftmassenkonflikts, der über dem Land stattgefunden hat.

Diese am Dienstag produzierte Animation ermöglicht es Ihnen, sich die Situation vorzustellen. Die stärksten Sturmzellen bildeten sich dort, wo warme und kalte Gebiete aufeinandertreffen.

Dieser Luftkampf verursachte auch erhebliche Temperaturunterschiede auf beiden Seiten. Die warme Luftmasse befand sich im Norden des Landes und die kalte Luft im Süden. Diese eher ungewöhnliche Situation ist auf die Wirkung des Tiefdruckgebiets zurückzuführen, das zu den Stürmen geführt hat. Am Mittwoch um 16 Uhr betrug der Temperaturunterschied zwischen Nordosten und Südwesten des Landes etwa 20°C!

Allmähliche Rückkehr zur Normalität

Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete die offizielle Station von Météo France in Straßburg (Bas-Rhin) 28°C. Um 16:40 Uhr stieg die Temperatur sogar auf 28,6°C. Zur gleichen Zeit zeigte das Thermometer in Pau in den Pyrénées-Atlantiques etwas über 7°C an. In der Region, am Meer, in Biarritz, war es mit rund zehn Grad kaum wärmer.

Im Falle des Elsass liegt der angezeigte Wert etwa 2°C über der durchschnittlichen Höchsttemperatur im Hochsommer. In den Pyrénées-Atlantiques hingegen liegt sie mehrere Grad unter dem durchschnittlichen Temperaturhöchstwert, der mitten an einem Wintertag zu erwarten ist. An diesem Donnerstag normalisiert sich die Lage allmählich wieder. Im Südwesten sind es rund fünfzehn Grad, an der Grenze zu Deutschland etwas höher.

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