Jans verteidigt das Eilverfahren bei Asylgemeinschaften

Jans verteidigt das Eilverfahren bei Asylgemeinschaften
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Beat Jans und Staatssekretärin für Migration Christine Schraner Burgener (rechts) sprechen mit OSAR-Direktorin Miriam Behrens am Rande des Schweizer Asylsymposiums in Bern.

Foto: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Bundesrat Beat Jans verteidigte am Donnerstag am 9. Schweizer Asylsymposium die Vorzüge des eingeführten Express-Asylverfahrens für Gesuche mit geringen Erfolgsaussichten. Massnahme gilt „seit mehreren Tagen“ in der ganzen .

„Das sollte eine gute für uns alle sein“, sagte der Minister des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) den Teilnehmern des Symposiums, das zwei Tage lang Asylgemeinschaften in Bern zusammenbringt.

Denn die Bearbeitung von Asylanträgen von Flüchtlingen, deren Erfolgsaussichten gering sind, innerhalb von 24 Stunden hilft uns, uns auf diejenigen zu konzentrieren, die wirklich Hilfe brauchen, und erlaubt uns, den Asylbereich ein wenig von der politischen Ziellinie zu entfernen“, so der Basler weiter.

Bei seinem Besuch im Bundesasylzentrum in Boudry (NE) im März versprach Herr Jans, dass diese in Zürich im Rahmen eines Pilotprojekts erprobte Massnahme „bis Ende April“ am Standort Neuchâtel umgesetzt werde. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) teilte auf Anfrage mit, dass diese Massnahme seit Ende April in den sechs Zentren mit Verfahrensfunktion in Kraft sei, nämlich neben Zürich und Boudry auch jenen in Bern, Altstätten (SG) , Chiasso (TI) und Basel.

/ATS

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