Die kanadische Justiz erkennt die Legitimität der „Handlung“ des Angeklagten an

Die kanadische Justiz erkennt die Legitimität der „Handlung“ des Angeklagten an
Die kanadische Justiz erkennt die Legitimität der „Handlung“ des Angeklagten an
-

Die kanadische Justiz erkennt die Legitimität der „Aktion“ der fünfzehn in Kanada gesuchten Senegalesen nach der Durchsuchung der senegalesischen Botschaft in Kanada im vergangenen Jahr an. Nach Angaben von Jotna-Medien wurden ihnen mehrere Anklagepunkte vorgeworfen, darunter Plünderung der Botschaft, Störung der öffentlichen Ordnung, Körperverletzung einer Einzelperson und erzwungene Besetzung der Botschaft.

Jotna-Medien berichten, dass während des Prozesses nur der Vorwurf der Störung der öffentlichen Ordnung vom Richter beibehalten wurde, die anderen wurden mangels ausreichender Beweise fallen gelassen. Die Angeklagten wurden in Anerkennung der Legitimität ihrer Sache zu stundenlanger gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Während einer ereignisreichen Demonstration am 1. August 2023 vor der senegalesischen Botschaft in Ottawa brachten senegalesische Staatsangehörige aus Kanada ihre Empörung über die Unterdrückung friedlicher Demonstranten und die Inhaftierung ihres Anführers Ousmane Sonko im Senegal zum Ausdruck. Bilder dieses Protests kursierten schnell in den sozialen Netzwerken und zeigten Slogans wie „Free Sonko!“ Macky Sall Diktator! Macky Sall-Attentäter! »
Es wurden auch markierte Wände und Spuren von Eierwürfen sowie bemehlte Konsularvertreter beobachtet. Diese Bilder hatten eine erhebliche Wirkung und schärften das Bewusstsein anderer Senegalesen in der Diaspora und zu Hause.

Nach einer Untersuchung durch die Polizei von Ottawa wurden 15 gesuchte Personen identifiziert und ihre Fotos auf den Websites der nationalen Polizei veröffentlicht, um zur Anzeige zu ermutigen. Diese Situation verursachte großen Stress bei den Familien der Verfolgten und wurde weithin publik gemacht.
Rewmi

#Senegal

-

PREV 8 Seminaristen in Martinique und 4 in Guadeloupe
NEXT Genf kann Elternurlaub „vorerst“ nicht einführen – rts.ch