Bern gibt erstes grünes Licht für den Bahnhof Lausanne

Bern gibt erstes grünes Licht für den Bahnhof Lausanne
Bern gibt erstes grünes Licht für den Bahnhof Lausanne
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Die CFF zog am Donnerstag mit Charles-André Philipona, Direktor des Programms Léman 2030 (Archive), eine Bestandsaufnahme der Situation auf dem Bahnhofsgelände in Lausanne.

Foto: Keystone/LAURENT GILLIERON

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat erstes grünes Licht für das neue Konzept und den Arbeitsplan des Bahnhofs Lausanne gegeben. Die endgültigen technischen Unterlagen für den Kern des Projekts werden im Herbst 2025 eingereicht. Der Horizont 2037 ist weiterhin relevant.

Die Basisakte sei umgestaltet worden, um zukünftige Bedürfnisse besser zu berücksichtigen, einschließlich einer Erweiterung der Plattformen, fasste Charles-André Philipona, Direktor des Programms Léman 2030 am CFF, gegenüber den Medien zusammen. „Es ist solide und hat Anfang des Jahres grünes Licht vom OFT erhalten.“ „Wir werden fristgerecht das endgültige technische Dossier erstellen, das im Herbst 2025 eingereicht wird“, kündigte er an.

Es geht hier um den gesamten Keller des Bahnhofs Lausanne und die festgestellten statischen Probleme. Die Akte musste außerdem umfassender überprüft werden, um der Entwicklung der Zahl der Reisenden Rechnung zu tragen.

Herr Philipona nutzte die Gelegenheit, um Bilanz der Arbeit zu ziehen. 25 % des Gesamtprojekts sind bereits investiert, knapp 450 Millionen Franken von insgesamt 1,7 Milliarden.

/ATS

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