das Tragen von Strumpfhosen und Helmen, die von der FFF als antisäkular gelten!

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Ein kürzlich an die Bezirks- und Ligapräsidenten gerichteter Brief des Französischen Fußballverbandes (FFF) hat die Diskussion über das Tragen bestimmter Ausrüstungsgegenstände wie Strumpfhosen und Helme im Amateurfußball wiederbelebt.

In dem Brief von Vincent Nolorgues, Präsident der Amateur Football League, heißt es, dass das Tragen dieser Ausrüstung auf dem Spielfeld streng reglementiert ist und eine gültige ärztliche Genehmigung erfordert.

Regulatorischer Kontext

Der Rückruf der Regeln erfolgt nach mehreren Berichten von Schiedsrichtern, die eine Zunahme des illegalen Tragens schwarzer Strumpfhosen und Helme bei Männern und Frauen in ganz Frankreich beobachteten. Diese Ausrüstung muss laut FFF durch nachgewiesene medizinische Gründe gerechtfertigt und von der medizinischen Kommission des Verbandes genehmigt sein.

Begründungen und Probleme

Einige Futsal-Spieler, die diesen Sport in Innenräumen ausüben, haben das Tragen von Strumpfhosen empfohlen, um Verbrennungen bei Tacklings zu vermeiden, obwohl Tacklings in dieser Variante des Fußballs verboten sind. „ Wir haben Futsal-Spieler, die mit Strumpfhosen gespielt haben. Sie rechtfertigen ihre Ausrüstung, um Verbrennungen beim Tackling zu vermeiden. Allerdings ist Tackling im Futsal verboten », berichtet eine FFF-Quelle an RMC Sport.

Fragen der Neutralität und Integrität

Der Brief erinnert auch an die Bedeutung des Grundsatzes der Neutralität im Sport, einem sensiblen Thema, das durch das Urteil des Staatsrates vom 29. Juni 2023 unterstrichen wird. Dieses Urteil bestätigte die Entscheidung der FFF, jedes Zeichen oder jede Kleidung zu verbieten, die eine politische, philosophische, religiöse oder gewerkschaftliche Zugehörigkeit bei Wettbewerben. Diese Richtlinie folgt einem Appell des Verbandes Alliance Citoyenne bezüglich des Rechts, mit einem Schleier Fußball zu spielen.

Missbrauch und Konsequenzen

In dem Schreiben wird auch die Verwendung falscher ärztlicher Atteste als zunehmender Missbrauch erwähnt, der eine erhöhte Wachsamkeit und Überprüfung durch die zuständigen Behörden erfordert. Bei Nichteinhaltung dieser Regeln kann den betroffenen Spielern die Teilnahme an Spielen verweigert werden, bei Nichteinhaltung können die Spiele sogar gar nicht erst ausgetragen werden.

Reaktionen und Implikationen

Diese Klarstellung der Regeln hat bei mehreren Amateurvereinen eine Schockwelle ausgelöst, die diese Maßnahme als zusätzliche Einschränkung betrachten, die die Teilnahme und Inklusion im Sport beeinträchtigen könnte.

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