Sofiane-Bennacer-Affäre: Die Ermittlungen werden nicht mehr vom Elsass aus geführt, sondern von Paris aus

Sofiane-Bennacer-Affäre: Die Ermittlungen werden nicht mehr vom Elsass aus geführt, sondern von Paris aus
Sofiane-Bennacer-Affäre: Die Ermittlungen werden nicht mehr vom Elsass aus geführt, sondern von Paris aus
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Die Ermittlungen zu den Vergewaltigungs- und Gewaltvorwürfen gegen Sofianne Bennacer werden nach einem Beschluss der Strafkammer des Kassationsgerichtshofs vom 23. April 2024 nun von Paris aus geführt Das war eine der Hoffnungen des französischen Kinos, insbesondere dank des Films „Les amandiers“. von ehemaligen Weggefährten der Vergewaltigung und Gewalt angeklagt und angeklagt.

Zu Beginn dieser Affäre Vorwürfe wegen Vergewaltigung und Gewalt von 2018 bis 2019 in Mulhouse, Straßburg und Paris. Der Marseille-Schauspieler hat die Fakten stets bestritten. Gegen die Beschwerdeführer erstattete er zudem Anzeige wegen Verleumdung. Mehrere Persönlichkeiten, darunter Fanny Ardent und Charlotte Gainsbourg, hatten in einem Forum eine Schuldvermutung und einen Lynchmord durch die Medien angeprangert.

Der Untersuchungsrichter legte in Mulhouse Berufung ein

Im Jahr 2023 erwirkte der Schauspieler die Anfechtung durch den für den Fall zuständigen Ermittlungsrichter in Mulhouse. Das Berufungsgericht Colmar stellte daraufhin fest, dass bestimmte Äußerungen, die vor Zeugen gemacht wurden, nicht zulässig waren „unvereinbar mit den Unparteilichkeitsanforderungen eines Ermittlungsrichters.“

Der Staatsanwalt am Berufungsgericht Colmar beantragte im Interesse einer ordnungsgemäßen Rechtspflege außerdem die Verweisung an eine andere Gerichtsbarkeit. Es ist fertig.

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