Nach einem Streit richtet er eine Waffe auf den Kopf seiner schwangeren Partnerin

Nach einem Streit richtet er eine Waffe auf den Kopf seiner schwangeren Partnerin
Nach einem Streit richtet er eine Waffe auf den Kopf seiner schwangeren Partnerin
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Ein Soldat aus Avrillé in der Nähe von Angers (Maine-et-Loire) wurde am Donnerstag, dem 2. Mai, zu 24 Monaten Gefängnis verurteilt, davon vierzehn zur Bewährung. Wie erzählt WestfrankreichDer 28-jährige junge Mann wurde für schuldig befunden, seine Partnerin, die im vierten Monat schwanger war, mit dem Tod gedroht zu haben.

Die Ereignisse ereigneten sich nach einem Streit Ende April in ihrem Haus. Die Frau hätte gerne etwas frische Luft geschnappt, während sie mit dem Hund rausging. In diesem Moment drohte der Angeklagte, der betrunken war und Anxiolytika nahm, sie zu töten, indem er eine Waffe auf ihren Kopf richtete.

„Äußerst besorgniserregende“ Fakten

Während der Anhörung beschrieb der Staatsanwalt diese Tatsachen als„äußerst besorgniserregend“. Das Opfer wiederum prangerte das gewalttätige Verhalten des Soldaten an, sowohl körperlich als auch psychisch. Der junge Mann sei derzeit aus Gründen seiner körperlichen und geistigen Gesundheit krankgeschrieben, heißt es in der Tageszeitung.

Zusätzlich zu seiner Haftstrafe ist ihm der Umgang mit dem Opfer und ihren Kindern untersagt. Für ihn gilt eine Fürsorgepflicht und ein Waffenbesitzverbot für zehn Jahre.

#French

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