In La Crèche machen sie eine Umschulung zum Fahrschullehrer

In La Crèche machen sie eine Umschulung zum Fahrschullehrer
In La Crèche machen sie eine Umschulung zum Fahrschullehrer
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„Es ist ein Job, bei dem man Freude am Präsenzunterricht haben muss“, fasst Cédric Le Breton, 38 Jahre alt, zusammen. Der ehemalige Bundeswehrlehrer absolviert eine berufliche Umschulung zum Fahrschullehrer. „Ich liebe das Unterrichten und fahre leidenschaftlich gern. Beides zu kombinieren ist ein Geschenk des Himmels! » Im Rahmen einer von der Region finanzierten Ausbildung bereitet er sich im ECF-Cerca Centre Atlantique in La Crèche auf seinen Berufstitel vor.

An seiner Seite Noémie Pintault, eine ehemalige Schullehrerin, die nach einem Jahr im Amt aus dem Amt ausschied: „Es ist nicht das gleiche Publikum, aber es gibt immer Inhalte zu bieten, und die Vermittlung von Wissen reizt mich.“, vertraut die junge Frau an, im Rahmen eines Professionalisierungsvertrags beim ECF. So wie Julie Godard, 29 Jahre alt: Nach mehreren Jobs im Vertrieb und in der Kundenbetreuung fand sie eine Fahrschule, die ihr half „eine Chance gegeben“ in dem Beruf erfolgreich zu sein, den sie schon seit Jahren anstrebte.

Job unter Spannung

ECF-Cerca, ein professionelles Ausbildungs- und CFA-Zentrum, stellt in neun oder achtzehn Monaten im Rahmen von 910 Ausbildungsstunden und 240 Praktikumsstunden ein Diplom der Stufe 5 (BTS-Äquivalent) als Lehrer für Fahr- und Verkehrssicherheit aus. Die Profile der Lernenden sind vielfältig: Es gibt keine Voraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung, abgesehen von der Verpflichtung, ein sauberes Strafregister und einen zweijährigen Führerschein vorzuweisen.

Im Programm ? Wissen, wie man ein Szenario für eine Einzel- oder Gruppensitzung erstellt und leitet, das Gelernte auswertet, Maßnahmen zur Sensibilisierung für die Verkehrssicherheit mit verschiedenen Zielgruppen durchführt usw. „Wir lernen wieder Autofahren und wir lernen zu lernen, indem wir als Lehrer die richtige Haltung finden“fasst Julie zusammen.

Es gibt zahlreiche offene Stellen in der Branche: Der Beruf des Fahrschullehrers ist angespannt, zumal das CPF (Personal Training Account) die Finanzierung von Auto- und Motorradführerscheinen ermöglicht. Auch ein anspruchsvoller Job, bei dem wir mittwochs, samstags und während der Schulferien arbeiten, mit langen Tagen, an denen ständige Wachsamkeit geboten ist. „Wenn sie ihre Prüfung bestehen, werden unsere Lernenden leicht einen Job finden“versichert Rodrigue Sivaujon, Trainer.

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