Gesundheit: Das Freiburger Spital bereitet den Ausbau seiner Dienstleistungen vor

Gesundheit: Das Freiburger Spital bereitet den Ausbau seiner Dienstleistungen vor
Gesundheit: Das Freiburger Spital bereitet den Ausbau seiner Dienstleistungen vor
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„Dieser neue Plan ist eine Fortsetzung des Plans von 2020-23 mit dem Ziel, bis 2035 Dienstleistungen zu entwickeln und ein neues Krankenhauszentrum zu bauen“, heißt es in einer Pressemitteilung des HFR am Ende einer Pressekonferenz in Villars-sur-Mer. Glane.

Die Weiterentwicklung der Dienstleistungen bleibt auch in den nächsten vier Jahren im Mittelpunkt des Projekts. Zusätzlich zur Entwicklung der Urologie plant der HFR-Vorstand, die Gastroenterologie neu zu verankern und die Effizienz durch eine bessere Trennung von stationären und ambulanten Abläufen mit jeweils eigenen Räumen zu steigern.

Entscheidende Abstimmung

Die Alterung der Bevölkerung erfordert auch eine Anpassung der Infrastruktur, durch eine Erhöhung der Betten in der Geriatrie und der geriatrischen Rehabilitation. Dazu gehört auch die Anpassung stationärer und Notfallinfrastrukturen. Der Plan sieht außerdem die Schaffung eines mobilen Pflegeteams und die Verbesserung des Managements nicht lebenswichtiger Notfälle in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten vor.

Um den ambulanten Bereich in den Regionen auszubauen, soll am Standort Tavel das nächste Gesundheitszentrum entstehen. Das von Meyriez-Morat muss folgen, ebenso wie das Projekt zur Erweiterung des Standorts Riaz.

Diese Projekte werden unter der Bedingung realisiert, dass die in dem am 9. Juni zur kantonalen Abstimmung vorgelegten Dekret vorgesehenen Investitionen angenommen werden, erinnern die Behörden und die HFR, die von einer „entscheidenden Abstimmung“ sprechen.

Weniger Verwaltungsaufwand

Auch der Fachkräftemangel muss angegangen werden. Dabei gehe es insbesondere darum, „die Zusammensetzung der medizinischen Versorgungsteams zu optimieren“.

Im Rahmen der IT-Projekte will das Freiburger Spital die Möglichkeit schaffen, „eine strukturierte Eingabe von Patientendaten und eine deutliche Reduzierung des Verwaltungsaufwands für das Personal“ zu ermöglichen.

Die finanzielle Herausforderung ist nicht geringer. Ziel ist es, bis 2026 eine ausgeglichene Bilanz zu erreichen. Die Arbeiten zur Kostenkontrolle werden intensiviert. „Dabei geht es beispielsweise darum, die durchschnittliche Verweildauer (DMS) an allen Standorten weiter zu verbessern sowie die Leistungsabrechnung“, heißt es in der Pressemitteilung insbesondere.

Der Gesundheits- und Sozialdirektor des Kantons, Philippe Demierre, erinnerte an die Bedeutung der HFR-Strategie 2030 (in der dieser Plan Teil ist) für die Qualität der Versorgung der Bevölkerung. Er lobte die im Rahmen des Plans 2020-23 durchgeführte Vernetzungsarbeit zwischen den vier HFR-Standorten und ihren Partnern (niedergelassene Ärzte, Gesundheitsnetzwerke, Gesundheitsligen, Universität etc.), für die ein positives Ergebnis erzielt wurde.

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