SENEGAL- / Rahmenwerk empfiehlt eine Lösung für die Speicherung von Gesundheitsinformationen – senegalesische Presseagentur

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Dakar, 8. (APS) – Der Gesundheitsminister Ibrahima Sy schlug den Sozialpartnern die Einrichtung eines Rahmens vor, um eine Lösung für die Speicherung von Gesundheitsinformationen zu finden, die sich negativ auf das Gesundheitssystem auswirkt.

„Wir müssen einen Rahmen finden, um zusammenarbeiten zu können, damit wir das Gesundheitssystem nicht blockieren.“ Dies ist vorrangiges Thema. Um eine Antwort auf diese Datenspeicherung zu finden, müssen wir Entscheidungen in diese Richtung treffen“, sagte er bei der gemeinsamen jährlichen Überprüfung (RAC) des Nationalen Gesundheits- und Sozialentwicklungsplans (PNDSS).

Der Gesundheitsminister ist der Meinung, dass „wir nicht in einem so strategischen Land und Sektor wie dem Gesundheitswesen tätig sein können, ohne über aktuelle Daten zu verfügen“.

„Man sollte eine Autorität nicht an ihre Grenzen bringen.“ „Wir werden verhandeln und zusammenarbeiten, um dauerhafte Lösungen zu finden, da wir gerade erst angekommen sind“, fuhr er fort.

Er sagt: „Er kennt viele Länder, in denen die Idee der Sperrung von Gesundheitsinformationen den Gewerkschaftern noch nie in den Sinn gekommen ist.“ Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass „Gesundheitsinformationen gesetzlich geschützt sind und ihre Speicherung „kriminalisiert“ ist.

Alles, was wir tun, „ist im Interesse des Gesundheitssystems“, sagte er und bekräftigte, dass es „Grenzwerte gibt, die nicht überschritten werden dürfen“.

„Wir sind offen für Gespräche mit Gewerkschaftern.“ Bei berechtigten Forderungen werde sich die Regierung so weit wie möglich bemühen“, versicherte der Minister und betonte, dass „sie nicht versprechen wird, was nicht zu erreichen ist“.

Er betonte die Notwendigkeit, auf „vollständige“ Berichte hinzuarbeiten. „Wir sind dem Zustand des Haushalts und der Bemühungen aller Bürger und Entwicklungspartner, die uns unterstützen, zu Dank verpflichtet“, erinnerte er.

Er ist außerdem davon überzeugt, dass soziales Handeln, eine oft aufgeworfene Frage, „nicht von der öffentlichen losgelöst werden kann“. „Wir müssen in den kommenden Monaten prüfen, wie wir sicherstellen können, dass es wieder ordnungsgemäß in die Programme der Abteilung integriert wird, denn so können wir die Unterteilung aufheben“, empfahl er.

NSS/SKS/ASG

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