Achtzehn College-Studenten wurden nach einer Herausforderung mit rotem Pfeffer vergiftet

Achtzehn College-Studenten wurden nach einer Herausforderung mit rotem Pfeffer vergiftet
Achtzehn College-Studenten wurden nach einer Herausforderung mit rotem Pfeffer vergiftet
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Obwohl die Feuerwehr zum Eingreifen alarmiert wurde, musste keiner der Schüler ins Krankenhaus transportiert werden.

Mehr Angst als Schaden. Nach den Frühlingsferien waren achtzehn Mittelschüler im Alter von 14 bis 15 Jahren wieder im Unterricht und wurden am Dienstag, dem 7. Mai, Opfer einer Paprikavergiftung, berichtet La Voix du Nord. Laut der örtlichen Tageszeitung stellten sich die Jugendlichen einer Herausforderung.

Glücklicherweise musste nach den Prüfungen keiner der Studenten ins Krankenhaus transportiert werden. Sie wurden zu ihren Familien entlassen und ermutigt, ihren Hausarzt aufzusuchen.

Zwölf Jungen und sechs Mädchen

Die Symptome waren unterschiedlich und reichten von Unwohlsein über starkes Schwitzen bis hin zu Sodbrennen. Die Feuerwehr Avesnes-le-Comte (Pas-de-Calais) wurde alarmiert, um einzugreifen.

Die achtzehn Schüler, zwölf Jungen und sechs Mädchen, wurden von Feuerwehrleuten und einer Krankenschwester einer örtlichen Rettungsstation betreut und untersucht. Ersten Informationen zufolge handelte es sich um einen Mittelschüler, der rote Paprika in seiner Tasche mitbrachte.

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