Gefängnisbeamte demonstrieren vor dem Untersuchungsgefängnis nach dem tödlichen Anschlag in Eure

Gefängnisbeamte demonstrieren vor dem Untersuchungsgefängnis nach dem tödlichen Anschlag in Eure
Gefängnisbeamte demonstrieren vor dem Untersuchungsgefängnis nach dem tödlichen Anschlag in Eure
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Um ihre Unterstützung für ihre beim gestrigen Anschlag in Eure getöteten Kollegen zu zeigen, demonstrierten Strafvollzugsbeamte des Untersuchungsgefängnisses von Sarreguemines am Mittwoch, dem 15. Mai, morgens auf Aufruf der CGT.

„Als ersten Schritt und vor allen anderen Maßnahmen fordert die CGT Pénitentiaire Grand Est ihre Kollegen vom PREJ und ELSP des Grand Est auf, keine gerichtliche Extraktion mehr durchzuführen und auf dem Stützpunkt zu bleiben“, erklärt Alfred Sarek , CGT-Delegierter.

Die Gewerkschaft fügt hinzu: „Die Gefängnisfamilie trauert. Wir sprechen den Hinterbliebenen unser Beileid aus und unterstützen die PREJ in Caen voll und ganz. »

„Ist es notwendig, die Insassen ständig rauszuholen? »

Thomas Junker, Sekretär der Gewerkschaft in Sarreguemines, stellt sich die Frage: „Ist es notwendig, ständig Häftlinge herauszuholen, um sie vor Gericht zu bringen, wenn wir Videokonferenzen durchführen können?“ » Er fügt hinzu: „Das Problem ist, dass wir sie nicht zwingen können, Videoaufnahmen zu machen. Für viele ist es eine Erlösung.“ Dieser Fachmann bedauert auch die Einrichtung von Gefängnissicherheitsteams, dem ESP, die für Überstellungen zuständig sind, „für die wir nicht über mehr Ressourcen verfügten“.

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