Der Bull-Bull-Fall zwischen Algerien und wird bald vor die Gerichte von Aveyron zurückkehren

Der Bull-Bull-Fall zwischen Algerien und wird bald vor die Gerichte von Aveyron zurückkehren
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algerischer Journalist wird wegen Verleumdung vorgeladen. Er behauptete, dass die 789 zur Schlachtung gezwungenen Bullenkälber von einer Genossenschaft im Aveyron stammten.

Denken Sie daran, die Affäre hat für großes Aufsehen gesorgt. Am 5. September 2022, zwei Tage nach ihrer Abreise aus Sète an Bord eines Schiffes, wurde 789 französischen Bullenkälbern die Ausschiffung in Algerien verboten. Der Grund ? Drei der Rinder waren in den Exportdokumenten als „IBR-positiv“ gekennzeichnet, was darauf hindeutet, dass sie Träger eines Virus waren. Das französische Landwirtschaftsministerium sprach daraufhin von einem administrativen Wirrwarr.

Und nach mehrtägigen diplomatischen Gesprächen zwischen den beiden Ländern ordnete die französische Regierung die Rückkehr des Bootes und die Schlachtung der Tiere an „Sie wurden mit Heu gefüttert“ aus Algerien, einem Land, in dem eine andere Tierseuche, die Maul- und Klauenseuche, auftritt.

Algerischer Journalist wurde wegen Verleumdung angeklagt

Zur Überraschung aller und zum großen Entsetzen vieler Tierschutzverbände wurden daraufhin die Schlachthöfe von Rodez und Saint-Affrique zum Schlachten beschlagnahmt, nachdem andere Behörden dies abgelehnt hatten. Warum diese ? Lag es daran, dass das betreffende Vieh aus dem Aveyron stammte?

Sowohl die Landwirtschaftskammer als auch lokale Agrarakteure haben dies stets bestritten. Seitdem wurde keine Mitteilung mehr über die Herkunft dieser Bullen gemacht … Aber diese Frage dürfte bald wieder auftauchen, dieses Mal vor dem Gericht in Rodez.

Ab dem kommenden 3. Juli um 14 Uhr wird ein algerischer Journalist in den Zeugenstand gerufen. Das ist Aref Mechakra, bekannt für zahlreiche Skandale durch seine Medien „TrueNews“, die insbesondere in sozialen Netzwerken präsent sind. Letzterer muss sich wegen Verleumdung gegen die im Departement ansässige Genossenschaft Bevimac Centre-Sud verantworten, die im Export der Aubrac-Rasse führend ist. Der Angeklagte hatte in einem seiner Videos behauptet, die Bullenkälber seien von dieser Firma exportiert worden. Ihm droht eine Geldstrafe von bis zu 12.000 Euro.

#France

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