Kverneland Qualidisc 21123 T; Es wird in der Vendée – FARM Connexion hergestellt

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Mit der neuen Qualidisc 21123 T bietet Kverneland erstmals eine 12,25 Meter lange Scheibenegge an. Es wird in der Fabrik in Landes Genusson in der Vendée, ehemals Rau SICAM, hergestellt.

Wir finden bei diesem Gerätetyp einen eher klassischen Aufbau, nämlich zwei Reihen konischer 600-mm-Scheibenidentisch mit den Qualidisc Pro-Modellen, die über kleine Kerben für effizientes Mulchen verfügen 2 bis 15 cm. Der große Spielraum des Fahrgestells verhindert Staus, selbst wenn große Mengen Rückstände wie Maisstroh vorhanden sind, während die Walze (Typ Actipack, Actipress und Actipress Twin) nivelliert und unterstützt die durchgeführten Arbeiten. Letzteres, ob einfach oder doppelt, ist direkt mit dem verbunden vier um 360 Grad drehbare Spurräder vornedie das Werkzeug auch bei guter Geschwindigkeit stabil halten und dafür sorgen, dass die vier FahrwerkssegmenteUnabhängig voneinander montiert, folgen sie den unregelmäßigen Bodenkonturen korrekt. Dadurch soll erreicht werden, dass die Scheiben über die gesamten 12,25 Meter identisch arbeiten. Der Druck dieser Segmente kann mithilfe des Bodenkontursystems Paar für Paar angepasst werden, um einen konstanten Druck auf jedes Segment zu erzielen. Im Vergleich zu einem System mit Speichern entstehen keine Druckunterschiede in den Arbeitsabschnitten, wenn man beispielsweise einen Höhenunterschied überwindet. Der eingestellte Druck ist immer der Druck, der auf den Boden ausgeübt wird, um eine Schicht und eine perfekt ebene und bearbeitete Bodenoberfläche zu erhalten.

Darüber hinaus ist die Einstellung der Arbeitstiefe ist ganz einfach. An zwei Stellen erfolgt eine Vorjustierung. Einer wird am Tastrad und der andere an der hinteren Walze angebracht, beide direkt auf der linken Seite der Maschine, wo der Fahrer die Kabine verlässt. Die Stützräder und die hintere Walze werden separat eingestellt, um das Gleichgewicht zwischen den beiden Scheibenreihen aufrechtzuerhalten. Die Tiefenverstellung erfolgt hydraulisch von der Kabine aus. So kann die Arbeitstiefe in Sekundenschnelle geändert werden, auch wenn der Fahrer ein unerfahrener Benutzer ist.

Die Qualidisc T-Kupplung Auch die Anbindung an den Traktor ist problemlos möglich. Für die Hydraulik ist ein doppeltwirkender Verteiler für die Transporträder erforderlich. Ein weiteres doppelt wirkendes Ventil bzw. Load-Sensing-System ist erforderlich, um den Klappvorgang, das Anheben des Vorgewendes und die Druckanpassung zu steuern und sicherzustellen, dass die Bodenkonturen eingehalten werden.

Von neue Seitenabweiser Parallelogrammgeführte Führungen verhindern die Bildung von Graten, insbesondere bei großen Mengen an Rückständen wie Maisstroh. Ein Paar optionaler Sternscheiben anstelle der serienmäßigen zwei Scheiben, eine rechts vorne und die andere links hinten montiert, verbessert die Einebnungswirkung bei leichten und flockigen Böden und sorgt für eine zusätzliche Führung des Erdflusses.

Beim Wenden am Vorgewende dreht sich das Gerät über die vorderen Stützräder und die hintere Walze. Die vier Spurräder sind flexibel und um 360° drehbar, sodass trotz der Arbeitsbreite kurze Manöver möglich sind. Sobald die Arbeit erledigt ist, kann der Fahrer sein Werkzeug einfach in der Brieftasche verstauen. Auf der Rückseite befindet sich dieRevolver-Transportachse muss das 15 Tonnen schwere Werkzeug (mit Actipress Twin-Walze) mit einer Breite von 3 Metern und einer Höhe von 4 Metern tragen. Beim pneumatischen Bremsen ist der Qualidisc T in Europa bis 40 km/h zugelassen. Ein serienmäßiges Straßenbeleuchtungsset sorgt für Transportsicherheit.

Die ersten Maschinen werden noch dieses Jahr in limitierter Auflage produziert. Der Serienverkauf der Maschine ist für Ende 2025 geplant.

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