Berufsausbildung: Herr Sekkouri hebt die marokkanische Erfahrung in London hervor

Berufsausbildung: Herr Sekkouri hebt die marokkanische Erfahrung in London hervor
Berufsausbildung: Herr Sekkouri hebt die marokkanische Erfahrung in London hervor
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Montag, 20. Mai 2024 um 21:57 Uhr

London – Die marokkanischen Erfahrungen in der Berufsausbildung, insbesondere durch die Cities of Trades and Skills (CMC), wurden am Montag in London vom Minister für wirtschaftliche Integration, Kleinunternehmen, Arbeit und Qualifikationen, Younes Sekkouri, hervorgehoben.

Im Rahmen seiner Teilnahme am Weltbildungsforum (EWF), dem größten jährlichen Treffen der Minister für Bildung und Kompetenzen auf internationaler Ebene, überprüfte Herr Sekkouri die von Marokko unter der Leitung Seiner Majestät König Mohammed VI. durchgeführten Reformen. in seinem Bildungs- und Universitätssystem und stellte gleichzeitig den Fahrplan des Königreichs für die Berufsausbildung vor.

Zu den Flaggschiffprojekten, die Herr Sekkouri während dieser Veranstaltung, die bis zum 23. Mai dauert, vorstellt, gehören die CMCs. Diese neue Generation von Berufsbildungseinrichtungen ermögliche es Marokko, heute von Einstellungsraten von über 80 % zu profitieren, betonte er.

„Dies beweist, dass das Königreich über ein funktionierendes System verfügt, dank eines königlichen Testaments, einer Verpflichtung der Regierung und einer konkreten Umsetzung dieses Programms, das den Privatsektor berücksichtigt, der seinerseits die „Integration von“ gewährleistet geschulte Fähigkeiten“, fügte Herr Sekkouri hinzu.

Die CMCs umfassen mehrere Kategorien, darunter Berufe, die für Marokko wichtig sind, wie die Automobilindustrie, einschließlich der Industrie für Elektroautos und Batterien, Luftfahrt und Elektronik, aber auch aufstrebende Berufe mit einem wachsenden Bedarf an Arbeitskräften, nicht nur in Marokko, sondern auch in der Welt, etwa Gesundheitsberufe, erklärte der Minister.

„Aus diesem Grund werden in den CMCs immer mehr Dörfer entstehen, die sich neben Tourismus und Landwirtschaft auch auf Berufe im Pflege- und Gesundheitssektor konzentrieren und dabei die Besonderheiten jeder Region berücksichtigen“, erläuterte er.

Die Ausgabe 2024 des Weltbildungsforums steht unter dem Motto „Förderung des Verständnisses für künstliche Intelligenz, Stärkung menschlicher Verbindungen und Widerstandsfähigkeit sowie Beschleunigung des Klimaschutzes“. Die Veranstaltung, die Entscheidungsträger, Experten und Fachleute zusammenbringt, befasst sich mit Bildung von der frühen Kindheit über die schulische und berufliche Ausbildung bis hin zum universitären und beruflichen Lernen.

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