Abbey: Payerne muss sich zwischen 3 und 5 Jahren Unterstützung entscheiden

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Payerne muss sich zwischen drei und fünf Jahren Unterstützung entscheiden

Heute um 18:30 Uhr veröffentlicht.

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Wie viel Zeit muss die Stadt Payerne gewähren, um bis 2028 die Marke von 20.000 jährlichen Besuchern zu erreichen? zusätzlicher Zuschuss von 150.000 Franken an den Standortverein der Abtei Payerne (SCHNELLSTMÖGLICH)? Fünf Jahre, beantragt die Gemeinde per Kündigung.

Wir erinnern uns an seinen Aufstieg, im Rahmen des Budgets 2024 angekündigt, war vom Gemeinderat abgelehnt worden. Der Finanzausschuss und die Mehrheit des Fachausschusses schlagen vor, nach drei Jahren eine Bilanz zu ziehen.

„Müssen wir wirklich noch mehr Geld und Energie investieren, wenn wir wissen, dass wir uns nie an schwarze Zahlen heranwagen werden und der einzige Return on Investment eine indirekte Auswirkung auf die Unternehmen der Stadt ist?“ Fragen Michaël Marguet (UDC), Berichterstatter der Fachkommission. Daher wird vorgeschlagen, nach drei Betriebsjahren mit einer weiteren Person im Team und einem überhöhten Marketingbudget eine erneute Bewertung durchzuführen. Der Gemeinderat wird am Donnerstag darüber entscheiden.

Eröffnet im Jahr 2020

Zur Erinnerung: Dieses Mekka der romanischen Architektur zog im Jahr 2020 (Juli-Dezember) 14.000 Menschen an, im Jahr 2021 (März-Dezember) 15.700, dann 11.600 und 12.000 in den Jahren 2022 und 2023, ohne dass Covid-19 gestört wurde. Und das alles mit einem jährlichen Zuschuss von 290.000 Franken an ASAP für den Betrieb. Für das Kulturprogramm und den Informationspunkt werden zwei zusätzliche Beträge von 60’000 Franken bzw. 80’000 Franken bereitgestellt.

„Um eine langfristige Perspektive zu ermöglichen“, will ein Minderheitsbericht aus den Reihen der Linken dennoch in Richtung der kommunalen Schlussfolgerungen gehen, mit einer zusätzlichen Förderung über fünf Jahre. Die beiden Kommissare kommen von der Payer Socialists and Independents Party (PSIP) und unterstützen ihren Kommunalpolitiker Nicolas Schmid, der für die Angelegenheit zuständig ist. Das letzte Wort wird das Plenum haben.

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Sébastien Galliker ist seit 2017 Journalist in der Waadtländer Sektion. Im Büro Payerne berichtet er über Nachrichten aus Broye Waadt und Freiburg. Er ist seit 2000 Journalist und hat bei La Broye Hebdo, im Sport und in der Region gearbeitet.Mehr Informationen @sebgalliker

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