Die Gemeinde und der Bürgermeister fanden eine gemeinsame Basis

Die Gemeinde und der Bürgermeister fanden eine gemeinsame Basis
Die Gemeinde und der Bürgermeister fanden eine gemeinsame Basis
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Die Umgebung der Mehrzweckhalle Séreilhac (Haute-Vienne) wird seit dem 19. Mai mangels des ursprünglich vereinbarten Grundstücks ohne vorherige Genehmigung von Reisenden besetzt und ist nun überschwemmt. Auf der Durchreise einigten sie sich mit dem Bürgermeister der Stadt und verpflichten sich, ihren Stromverbrauch zu kompensieren.

Seit Sonntag parken Dutzende Wohnwagen rund um das Gemeindehaus von Séreilhac (Haute-Vienne). Reisende machen Halt in dieser kleinen Stadt südlich von Limoges, die diese ohne Genehmigung durchgeführte Installation eigentlich nicht geplant hatte. “Ich bat sie, den Tatort nicht zu betreten und zu verlassen, und sie hörten mir nicht zu. Und die Polizei konnte meiner Bitte nicht nachkommen, vertraut Loïc Cottin, Bürgermeister (SE) von Séreilhac. Ich kontaktierte die Präfektur, die die illegale Besetzung erkannte. Sie sagten mir, sie würden mich voll und ganz unterstützen, aber es liege an mir, damit klarzukommen.

Angesichts der mangelnden Reaktion des Staates schlug der Bürgermeister daher ein etwas weiter vom Gemeindehaus entferntes Grundstück vor. Doch aufgrund des schlechten Wetters war es laut den evangelischen Pfarrern, die unser Team vor Ort traf, völlig überschwemmt.

Schließlich kam es am 21. Mai zu einer Einigung zwischen den Pfarrern und dem Bürgermeister der Stadt. “Wir haben gerade eine Verpflichtungserklärung unterzeichnet, in der sie sich verpflichten, uns für den am Gemeindehaus entstandenen Schaden zu entschädigen [des cadenas ont été forcés], über den von ihnen verbrauchten Strom und über die illegale Besetzung des Geländes. Die anderen Male, in denen es so endete, spendeten wir es normalerweise der Schule.“

Da sich die Reisenden von vornherein der entstandenen Unannehmlichkeiten bewusst sind, sollten sie Séreilhac an diesem Samstag, dem 25. Mai, verlassen, um ihre Reise in Richtung Périgueux (Dordogne) fortzusetzen.

Da sich die Reisenden von vornherein der entstandenen Unannehmlichkeiten bewusst sind, sollten sie Séreilhac an diesem Samstag, dem 25. Mai, verlassen, um ihre Reise in Richtung Périgueux (Dordogne) fortzusetzen.

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